Ich möchte dir hier über meine Erfahrungen mit dem Citizen Circle und ganz besonders mit dem CC+ Mentoring Programm berichten. Am Ende des Artikels weißt du, was mir das Programm gebracht hat, wie es mir damit gegangen ist und ob ich dir empfehlen würde es auch zu machen.

Es war im Oktober 2018, als in meiner Facebook Timeline die Zeilen standen „Der Citizen Circle hat seine Pforten geöffnet“. Beim letzten Mal hatte ich es verpasst, mich rechtzeitig einzuschreiben. Das sollte mir dieses Mal auf keinen Fall wieder passieren. Ich wusste, dass ich nur ein paar Tage hatte, um mich zu entscheiden. Auf der Webseite war alles einfach und klar beschrieben. Ich las mir alles in Ruhe durch und bei der Beschreibung des CC+ Mentoring Programms wusste ich gleich, dass das genau das ist, was ich jetzt brauche.

Zu diesem Zeitpunkt war mir nicht wirklich klar, was ich genau machen wollte, ich hatte nur so eine ungefähre Businessidee. Doch ich ahnte, dass mit dem Mentoring Programm meine Gedanken schon bald klarer werden. Die Einschreibung ging schnell und unbürokratisch. Ein paar Klicks später war ich stolzes Mitglied des Citizen Circle. Voller Tatendrang füllte ich mein Profil aus und stellte mich den anderen Citizens vor. Schon nach ein paar Stunden waren einige, sehr freundliche und motivierende Willkommens-Nachrichten in meinem Posteingang.

Die ersten Tage verbrachte ich damit, mich umzuschauen was in dem Mitglieder Bereich alles angeboten wird und ich war von Beginn an begeistert. Es steckt so viel Wissen und Erfahrung in dieser Plattform und alles ist klar und ordentlich strukturiert. Spätestens nach dem Facebook Live „Willkommen der neuen Mitglieder“ mit Tim und Sebastian, war ich wirklich über alles informiert und keine Frage war mehr offen.

Das Citizen Circle Plus Mentoring Programm – wie läuft das ab?

Das CC Mentoring Programm wird von der Community Managerin Marta Rechul organisiert und begleitet. Noch bevor es losging, hatte ich schon mein Arbeitsbuch und wusste, was in den nächsten 12 Wochen alles so auf mich zukommen würde. Vor mir lagen Themen wie Positionierung, WordPress Workshop, Produktstrategie und SEO Workshop und Vertrieb und das war noch lange nicht alles.

Jede Woche gab es einen Live-Call mit Marta und den anderen Teilnehmern, in dem wir jedes Kapitel durchgegangen sind. Wir waren eine kunterbunte Gruppe mit ganz verschiedenen Projekten und Businessideen. Im ersten online Treffen durfte jeder sein Thema vortragen, ich erzählte von dem Wirrwarr in meinem Kopf, dass es was mit Reiseberatung und -planung zu tun haben könnte, so was wie Retreats, vielleicht Hochzeitsreisen oder eine Plattform, auf der sich Menschen treffen können, die gerne verreisen.

Durch gezielte Fragen zur Klarheit und meiner Businessidee

Marta und meine Kolleginnen hatten es in diesem ersten Call geschafft, mich mit ein paar gezielten Fragen genau dorthin zu bringen, wo meine Augen zu leuchten begannen und meine Businessidee „Honeymoonbirds – einzigartige Zeit zu zweit“ war geboren.

Für mich fühlte es sich an, als hätte mich jemand an die Hand genommen. Ich bekam jede Woche Hausaufgaben zu machen, die ich in mein Arbeitsbuch eintragen konnte und war dadurch immer gut für das nächste online Treffen vorbereitet. Marta nahm sich jedes Mal für jeden einzelnen von uns Zeit, hörte sich alles an und machte sich Notizen. Was ich ganz besonders an diesem Programm schätzte ist, dass Marta es immer wieder geschafft hat Klarheit in noch so verwirrte Gedanken zu bringen. Sie stellte ein paar Fragen und schon wusste jeder für sich, in welche Richtung es weitergehen soll.

Eine weitere Bereicherung für mich war unsere Gruppe. Jede Woche bekam ich so viel wichtigen Input und unzählige gute Ideen. Das gemeinsame Brainstorming und Überlegen machte mir immer besonders viel Spaß.

Was habe ich im CC Mentoring Programm gelernt?

Nach ein paar Wochen hatte ich meinen Kunden-Avatar erstellt, mein Angebot und meine Positionierung waren ganz klar. Alles erschien mir auf einmal so einfach, als hätte ich immer schon gewusst, was ich machen möchte.

Nach dem WordPress Workshop wusste ich, ich würde meine Webseite selber machen. Okay, rückblickend gesehen war das etwas optimistisch gedacht, denn ich habe mir mehrmals die Haare gerauft. Aber aufgegeben habe ich nicht, ich wollte einmal in meinem Leben eine Webseite selbst erstellen und wissen wie das alles funktioniert. Mit Unterstützung der Gruppe „Website“, die es im Slack Channel vom CC gibt und den Inputs meiner Kolleginnen, habe ich es dann auch geschafft meine Website zu erstellen.

Heute bin ich wirklich stolz, dass ich es durchgezogen habe und dass ich so viel Neues gelernt habe. Ich habe erkannt, dass eine gut überlegte Produktstrategie wichtig ist und man gut darüber nachdenken soll, welcher Sales Funnel zu einem passt und welchen man nutzen möchte. Ich weiß jetzt, warum alle ständig von Keywords sprechen und weshalb die so wichtig sind. Wenn jemand über Sales Funnel und SEO spricht, kann ich mitreden ohne mich zu blamieren. Außerdem habe ich gelernt das E-Mail Marketing nach wie vor eines der wichtigsten Marketing Instrumente ist. Und ich kann eine Landing Page bauen.

Das wichtigste Learning für mich war: Vernetze dich mit Leuten, die auf dem gleichen Weg sind wie du und mit denen, die schon dort sind wo du hin möchtest.

Schon in meiner ersten Woche im CC bekam ich eine Nachricht von einem anderen Mitglied. Wir machten gleich einen Termin für ein Gespräch via Skype aus und ein paar Wochen später hatten wir ein gemeinsames Retreat in Thailand geplant und auf Facebook gepostet.

12 Wochen brachten mir mehr Mut und Selbstvertrauen

Durch das CC Mentoring Programm bin ich mutiger geworden. Zu Beginn war ich noch viel zu schüchtern, um um Rat zu fragen. Marta hat uns immer wieder ermutigt die Schwarmintelligenz der vielen Citizens zu nutzen und unsere Fragen öffentlich in einem Forum zu stellen. Auch wenn es eine halbe Stunde gedauert hatte, bis ich endlich auf die Enter Taste gedrückt hatte, um meine erste Frage zu stellen, ich habe es getan. Es dauerte nicht lange und ich bekam Antworten und jede einzelne hat mich weitergebracht.

Ich habe Vertrauen in mich selber gefunden. Am Beginn des Mentoring Programms quälten mich ständig Sorgen, Ängste und Zweifel. Mache ich das Richtige? Wird das überhaupt jemanden interessieren? Was wenn ich nichts verdiene? Und so weiter. Die schlechte Nachricht ist, das hört wohl nie ganz auf, aber die gute Nachricht ist, ich habe jetzt das Vertrauen, dass alles so kommt wie es sein soll und dass es genauso richtig ist. Das kommt jetzt etwas philosophisch daher, aber so fühlt es sich für mich an und es gibt mir die Kraft auch an den Tagen weiter zu machen, wo mir vieles sinnlos erscheint.

Die für mich wertvollste Entwicklung ist, dass ich selbstbewusster geworden bin. Im ersten Live Call war ich wahnsinnig aufgeregt, mein Mund war trocken und meine Hände feucht. Als Marta dann meinen Namen sagte, bekam ich Herzklopfen und dachte mir, jetzt kannst du noch schnell einen Rückzieher machen. Was bin ich dankbar, dass ich das nicht gemacht habe. Heute glaube ich mehr an mich und an mein Projekt. Ich habe so viel positives Feedback bekommen, ich konnte meinen KollegInnen mit meinem Inputs weiterhelfen und habe viele, ganz wunderbare Menschen kennengelernt. Das alles hat mich ein Stückchen größer und stärker gemacht.

Wie geht es jetzt weiter?

Für mich ist ganz klar, ich bleibe weiterhin im Citizen Circle. Es macht mir so eine Freude mich mit den anderen Citizens auszutauschen, an ihren Geschichten teil zu haben, manchmal weiterhelfen zu können und eine Anlaufstelle zu haben, wenn ich mal nicht mehr weiter weiß.

Ich freue mich schon riesig darauf, die eine oder den anderen Citizen auf einem der vielen Events persönlich kennen zu lernen.

Selbstverständlich werde ich den CC nach wie vor dazu nutzen, um mich weiter zu bilden. Es gibt noch einige Beiträge, die ich lesen möchte. In der Kategorie Wissen warten noch viele Videos, die von mir angeschaut werden wollen. Es gibt noch genug zu tun und zu lernen und vor allem möchte ich noch ganz viel zurückgeben.

Lebe nach deinen eigenen Regeln!

Verena El Sharaky
Über den Autor

Verena El Sharaky

Ich bin Verena, geboren in Wien und derzeit immer gerade dort, wo es schön warm ist. Meine Leidenschaft ist es Träume wahr zu machen, ganz besonders Reiseträume von verliebten Paaren. Wenn mir alles zu viel wird, tauche ich gerne ab oder finde meine Mitte beim Yoga wieder.

Eine Antwort zu “Eine CC Plus Mentoring Erfahrung – von der Businessidee zur Umsetzung in 12 Wochen”

  1. Hallo Verena,
    beim lesen deines Berichtes bekam ich eine Gänsehaut nach der anderen.
    Der Inhalt sowie dein Schreibstil haben mich voll berührt.
    Meinen absoluten Respekt!
    In einigen deiner Beschreibungen hab ich mich voll wieder erkannt.
    Ich bin jetzt schon „heiss“ darauf wenn dein nächster Beitrag kommt.
    Auf deinem weiteren Weg wünsche ich Dir viel Erfolg und hoffe das ich dich eines Tages auch mal persönlich kennenlernen darf.
    Liebe Grüße
    Freddy

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