Was heißt „ortsunabhängig arbeiten“ eigentlich? Heißt es, dass du deinen Job hinschmeißen, deine Koffer packen und irgendwo in wärmeren Gefilden am Strand abhängen sollst, um von der Strandbar aus an einem Blog zu schreiben?

Heißt es, dass du nomadisch leben und all deinen Besitz verkaufen sollst, um zukünftig nur noch mit Handgepäck durch die Welt zu flitzen?

Gut, dass du fragst! Genau das heißt es für mich nämlich nicht. Zumindest nicht zwingend.

Es ist mir im Grunde sogar ziemlich egal, ob du mit Rucksack unterwegs bist oder einem rollbaren Kleiderschrank, ob du in Thailand in der Sonne bruzelst oder ob du in deinem Homeoffice im Dunklen versauerst. Es ist mir ebenfalls völlig schnuppe, ob du mit 1.000 Euro oder 10.000 Euro im Monat glücklich bist und ob du zum Entspannen lieber an die Copa Cabana, den Ballermann oder die Mosel fährst.

Der Grund, warum dieser Blog hier existiert und warum ich hier wöchentlich neue Inhalte hinterlege, ist ein ganz anderer. Aber dazu später mehr.

Ortsunabhängig arbeiten, digitale Nomaden und eine Kanickelfarm?

Ich mag diesen Begriff. Ortsunabhängig arbeiten. Er ist schön klar, denn der Begriff selbst sagt bereits ganz deutlich, worum es dabei geht. Einem Broterwerb, der dich örtlich nicht bindet. Das ist auch schon alles! Klare Kiste, oder? Eine weitere Definition ist nicht erforderlich.

Ebenfalls im Raum steht der Begriff des digitalen Nomaden. Ich nenne mich selbst so und identifiziere mich auch mit der um diesen Begriff entstandenen Bewegung. Wie eng man die Definition des Begriffes fasst, bleibt dabei Jedem selbst überlassen, denn der Begriff selbst liefert diese noch nicht.

Ich verwende daher an dieser Stelle den Begriff  ortsunabhängiges Arbeiten, denn dieser ist neutraler. Man kann sich eben auch für das ortsunabhängige Arbeiten interessieren, ohne sich einer Bewegung zuordnen zu wollen. Zudem suggeriert der Begriff „Nomade“ vielen Menschen, dass sie reisen müssen, um ein Teil davon zu sein.

Darum geht es mir hier aber nicht. Ich möchte mit diesem Blog ebenso Menschen ansprechen, die selbstbestimmter leben möchten und ihre Arbeit auch einmal mit ins Café nehmen möchten. Menschen, die Kinder zu Hause haben und daher ihren Arbeitsort selbst bestimmen möchten. Menschen, die zuhause eine Kanickelfarm unterhalten und zwischen der Arbeit die Kanickel mit Möhren füttern müssen.

Genau so aber auch Menschen, die sich in ein fernes Land verliebt haben und frei sein wollen, ihren Wohnort jederzeit dahin zu verlegen, wo es ihnen gefällt. Menschen, die rastlos sind und gerne neue Orte entdecken. Menschen, die die Natur lieben und nicht mehr in Städten leben möchten.

Mein Warum, deine Regeln

Ziel dieses Blogs, meiner Bücher und meiner Workshops ist es, Menschen zu helfen, nach ihren eigenen Regeln zu leben. Der einfachste Weg dies umzusetzen, ist es, seine Einkünfte über eine sebstständige Tätigkeit zu verdienen, die einen örtlich nicht bindet. Thats it. So einfach ist das.

Was du aus dieser gewonnen Freiheit letztendlich machst, das bleibt dabei völlig dir überlassen. Es gibt tatsächlich Menschen, die in ihrem dunkeln Homeoffice am Glücklichsten sind und die Außenwelt nur vom Weg zum Supermarkt kennen. So what, why not? Ich möchte dir hier lediglich die Grundlage liefern, dein Leben zu leben. In Form von Wissen, Motivation und Inspiration. Den Rest gestaltest du selbst aus.

Lebe den Traum. Aber bitte deinen eigenen!

Sieh ortsunbhängiges Arbeiten als ein Werkzeug, welches dir ermöglicht, deinen idealen Lebensstil umzusetzen. Viele Menschen suchen nach Orientierung und neigen dazu, das Leben eines anderen „nachleben“ zu wollen (glaube mir, mein Leben möchtest du gar nicht nachleben). Dabei ist die Sache doch viel spannender, wenn du selbst die Leinwand bemalst. Wir alle haben andere Vorstellungen von unserem Leben, wenn wir uns die Mühe machen, diese zu ergründen ohne dabei auf andere zu schielen.

Überlege dir, was dir wirklich wichtig ist und was dich im Innersten glücklich macht. In den seltesten Fällen ist das zum Beispiel das Reisen als solches, sondern vielmehr die damit verbundene Erlebnisse oder die Abwechslung. Höre in dich und finde heraus, wie du gerne leben möchtest, wie wichtig dir zum Beispiel Bindungen sind, wie wichtig oder unwichtig dir Routinen sind und wie dein idealer Tag aussieht.

Viele Menschen sind für selbstbestimmte Bildschirmarbeit nicht gemacht. Es gibt auch andere Möglichkeiten.

Nimm dir Zeit, dein Warum zu ermitteln. So wie es mein Warum für diesen Blog ist, dir zu helfen, nach deinen eigenen Regeln zu leben, so solltest du auch ein Warum finden, für die Dinge, die du in deinem Leben umsetzen willst. Orientiere dich dabei nicht an anderen, sondern nur an dir selbst.

Freelancing, Blogging und Infoprodukte

Klar, viele Menschen, die ortsunabhängig ihr Geld verdienen, tun dies direkt oder indirekt mit digitalen Infoprodukten oder Blogs. Ich gehöre auch dazu. Wem das liegt und wer Spaß daran hat, sich eine Followerschaft im Netz aufzubauen, der soll diesen Weg unbedingt gehen. Ich liebe das Bloggen. Es sei jedoch erwähnt, dass Bloggen nur ein Vermarktungskanal ist, und kein Business als solches.

Auch Freelancing ist ein guter Einstieg in einen ortsunabhängigen Lebensstil. Freelancing bietet eben schon einmal eine ganze Reihe an zusätzlichen Freiheiten gegenüber der klassischen Festanstellung. Oft kann man der Arbeit als Freelancer von überall nachgehen. Bitte unterschätze aber das Freelancing nicht. Kunden zu akquirieren ist eine Kunst für sich, die ebenfalls erst einmal erlernt werden muss. In der Uni wird diese leider selten unterrichtet.

All diese Dinge sind nicht das Ende der Fahnenstange. Bloggen, Freelancing und Infoprodukte sind nur ein ganz kleiner Teil der Möglichkeiten, die du hast. Heutzutage lässt sich noch viel, viel mehr ortsunabhängig realisieren. Zumindest langfristig. Schränke dich also beim Denken nicht ein und bleibe kreativ und offen für all die Möglichkeiten.

Think Big: Productized Services, eigene Produkte, eigenes Start-Up

Ich kenne ortsunabhängige Unternehmer, die von ihren selbst produzierten Stofftieren gut leben, die selbst Computerspiele programmieren lassen, Service-Dienstleistungen für Unternehmen im großen Stil anbieten, Konferenzen organisieren oder Luxusreisen für Millionäre planen.

Ihre Ortsunabhängigkeit mag sich auf 80% ihrer Zeit beschränken, da sie, im Gegensatz zum Blogger oder Freelancer, auch einmal Termine vor Ort haben. Aber vielleicht reichen dir 80% ja ebenfalls aus?

„Think Big“ und beschränke dich nicht auf Tätigkeiten, die ständig völlige Ortsunabhängigkeit ermöglichen. Eine spannende Chance geht dir so vielleicht durch die Lappen, die dich am Ende viel glücklicher macht. Überlege dir, wie viel Freiheit du brauchst? Müssen es 100% sein?

Ich selbst habe ebenfalls als Freelancer gestartet und habe meine Dienstleistung mit der Zeit in einen Productized Service umgewandelt. Das bedeutet nichts anderes, als dass ich viele Abläufe über die Zeit standardisieren konnte und somit an Mitarbeiter auslagern konnte. Heute beschränke ich mich auf die Kundenakquise. Meine eigentliche Dienstleistung wird von Mitarbeitern erbracht und ich kann wesentlich leichter wachsen. Trotzdem muss ich ständig erreichbar bleiben, aber ich tausche nicht mehr Zeit gegen Geld.

Auch Freelancing ist somit keine Sackgasse. Du kannst auch eine Dienstleistung wachsen lassen und dich aus dem operativen Geschäft herausnehmen. Wenn du einmal das Modell des Productized Service etabliert hast, kannst du dieses immer wieder anwenden. Aktuell stecken wir in der Vorbereitungen zu einem Podcast-Service, der es Unternehmern ganz leicht macht, einen eigenen Podcast zu starten und ihnen einen Großteil der Arbeit abnimmt. Ebenfalls ein Productized Service Modell.

Was du draus machst

Ich möchte dir hier auf dem Blog helfen, ähnliche Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Um dir eine Unternehmung aufzubauen, die perfekt zu deinem Lebensstil passt und dir maximale Freiheit ermöglicht. Wie du diese nutzt, das kannst du dann mit dir selbst vereinbaren. Die Inspirationen liefere ich, aber das letzte Wort liegt bei dir. Einverstanden?

Lebe nach deinen eigenen Regeln!

Tim Chimoy
Über den Autor

Tim Chimoy

Tim beschäftigt sich seit 2012 mit den Themen ortsunabhängiges Arbeiten und digitales Unternehmertum. Er verdient sein Geld als Architekt, Buchautor und Berater für Neues Arbeiten und digitale Transformation. Zudem ist er Gründer des Citizen Circle. Auch wenn Tim viel und gern unterwegs ist: Sein Zuhause ist zur Zeit die Stadt Chiang Mai im Norden Thailands.

7 Antworten zu “Warum soll ich ortsunabhängig arbeiten?”

  1. Christina

    Hallo Tim!
    Ich danke Dir für diesen Artikel. Sehr. Ich bin gerade am Zweifeln. Nicht am Verzweifeln. Aber ich war noch im letzten Jahr sehr enthusiastisch was das „Digitale Nomadentum“ angeht und habe deshalb gleich ein Ticket für die DNX bestellt. Dann habe ich sehr sehr viel gelesen über dieses Thema. Mir natürlich auch die Frage gestellt wie ich das mit meiner 7jährigen Tochter vereinbaren kann. Irgendwann hatte ich dir diese Frage mal gestellt und du hattest mir vorgeschlagen diese Frage an die DNX Community auf Facebook zu richten. Das habe ich gemacht und es war sehr aufschlussreich. Denn dadurch bin ich wiederrum auf die Mompreneur-Seite von Esther gestoßen. Dort geht es nicht in erster Linie um ortsunabhängiges Arbeiten, sondern um die Selbständgkeit mit Kind an sich.
    In letzter Zeit war ich ein wenig angenervt, weil ich den Eindruck bekommen hatte, dass es bei vielen ortsunabhängigen Selbständigen nur noch darum ging mitzuteilen wo sie sich gerade aufhalten, um damit besonders cool rüberzukommen. Ja, ich weiß, dass kann natürlich auch eine Strategie sein: Suggerieren, dass es möglich ist, nach Australien, Asien etc zu reisen. Das wollen ja die Leser und bleiben dem Blogger treu. Vielleicht bin ich auch genervt, weil ich es so nicht machen kann? Heute sind drei für mich entscheidene Dinge zu dem Thema aufgetaucht:
    1. Der Film „Deutschland zieht aus“ (sehr schöner Film), der auch die kritische Frage nach Vereinbarkeit vom Digitalen Nomadentum und Kindern stellt. Irgendwie hat mich dabei erleichtert, dass die Antwort von einem Vater kam, der angestellt ist (und dass auch noch mit sarkastischem Unterton zu seinem Angestelltenverhältnis – sehr erheiternd). Erleichternd, weil ich eine andere Antwort erwartet hatte. Ich hatte erwartet, dass nun jemand sagt wie unglaublich einfach das doch wäre mit Kindern um die Welt zu reisen und es würde doch nur an einem selbst liegen wie sehr man es will. So in der Art.
    2. Einen kritischen Artikel über Tim Ferris Buch „Die 4-Stunden-Woche“ von Sebastian Thalhammer auf Markus Czernaks Webseite. Es geht im Wesentlichen um die EIGENE Definition von Arbeit. Ein sehr wichtiger Aspekt. Ich habe Tim Ferris Buch nicht gelesen, deshalb kann ich für mich nicht sagen, ob ich die Kritik gerechtfertigt finde oder nicht. Die Fragen, die im Artikel gestellt wurden, finde ich dagegen sehr gerechtfertigt.
    3. Dieser Artikel. Für mich ganz besonders die Frage: Wie frei möchtest Du sein? Müssen es 100% sein oder reichen 80%? (und damit auch die Frage von oben: Bin ich vielleicht genervt, weil ich noch nicht so reisen kann oder will ich es vielleicht auch gar nicht in dem Umfang?) Und: Ja, Think Big! Du sagst es! Ich sollte meine Sichtweise für Möglichkeiten nicht so einschränken.
    Und mit diesen drei für mich entscheidenden Dingen: einem Film und zwei Artikeln plus die Fragen werde ich gleich schlafen gehen und sie mit auf die DNX nächste Woche nehmen.
    Liebe Grüße,
    Christina

    • Liebe Christina, Danke für diesen ausführlichen Kommentar. Ich freue mich, dass ich gemeinsam mit dem Film und dem Artikel von Sebastian Thalhammer dir ein wenig den Druck nehmen konnte. Erstmal möchte ich dir versichern, das kein mir bekannter Blogger nur um die Welt reist, um besonders cool rüberzukommen, sondern ausschließlich, weil sie das Reisen lieben und es schlichtweg können. Ich verstehe aber, dass es dich nervt, wenn du selbst örtlich „gefangen“ bist. Kinder sind sicher eine zusätzliche Herausforderung beim Reisen, aber es gibt doch viele Beispiele, die es vereinbaren können. Zur Ortsunabhängigkeit und deinem eigenen Lebensentwurf: Im Grunde ist es doch ganz einfach. Du musst nur 2 Fragen beantworten: 1) Was will ich wirklich für ein Leben leben? 2) Was ist für mich realisierbar? Die Schnittmenge daraus wird dein Weg sein.

      Übrigens, bei mir sind es auch nur in etwa 80%. Ich gebe Workshops, habe Kundentermine. Mir reicht das so und ich denke, meine Ortsungebundenheit wird über die Jahre eher weiter abnehmen als zunehmen. Am Ende ist „völlige Ortsunabhängigkeit“ doch auch nur etwas für einen (durchaus auch längeren) Lebensabschnitt, und nicht für das gesamte Leben.

      • Chrristina

        Hallo Tim!
        Danke für Deine Antwort. Ja, natürlich reisen die ortsunabhängigen Blogger um die Welt, weil sie das Reisen lieben. Ich liebe das reisen auch. Ich merke immer, wenn ich weg bin, ob innerhalb Deutschlands oder in der Welt, dass ich nicht wieder zurück will. Deshalb ist es so wie Du sagst: Ich fühle mich örtlich gefangen. Klar können Eltern mit Kindern reisen. Das ist bei meinem Kind etwas schwieriger, weil schon ein Fahrradausflug zur Katastrophe werden kann. Neulich gerade passiert. Sie ist besonders, sie ist hochsensibel. Deshalb kann ich sie nicht einfach einpacken und los gehts.
        Deshalb danke ich Dir für den Impuls meine Schnittmenge für meine jetzige Lebenssituation zu erkennen und dann sukzessive umzusetzen: Wie soll mein Leben aussehen und kann ich das so umsetzen?
        Ich denke meine Ortsungebundenheit wird mit den Jahren eher zunehmen. Ich hoffe es. Vielleicht ist es auch so, dass ich gar nicht soviel unterwegs sein will und es irgendwann satt habe? Das weiß ich nicht. Möchte ich aber unbedingt ausprobieren.
        Ja, 80% würde mir auch völlig reichen. Oder 50% Prozent. Mir schwebt das schon etwas Bestimmtes vor. Ich bin gespannt, ob es irgendwann so sein wird, wie ich es mir ausmale.
        Reisen ist bei mir auf jeden Fall sehr inspirierend, egal, ob ich morgen nach Berlin fahre oder – hoffentlich – im Juli nach Brasilien fliege. Für mich ist es der Weg. Ich weiß, der Spruch klingt abgedroschen, aber er wird deshalb nicht unwahrer: Der Weg ist das Ziel.

  2. Danke Tim für diesen tollen Beitrag! Nach Antworten in dieser Form habe ich gesucht. Ich spiele auch mit dem Gedanken von meinem momentanen Job als Journalistin zu einem Job als Freelancer oder auch Digitaler Nomade umzuswitchen. Leider ist das natürlich nicht so einfach. Zum einen muss ich ja gerade am Anfang trotzdem ein sicheres Einkommen haben um meine Rechungen zahlen zu können und zum anderen habe ich noch nicht wirklich die perfekte Idee gefunden, die das Erfolgskonzept in meinem Fall sein könnte. Ich hatte schon so manche Businessideen im Kopf, jedoch noch nichts konkretes an dem ich mich weiterhangeln konnte. Sicherlich, ich liebe das Reisen, jedoch fühle ich mich auch sehr wohl, wenn ich eine kleine Homebase habe, dir mir irgendwo eine Sicherheit gibt. Das eine muss schliesslich das andere nicht ausschliessen.

    Ich grübele seit Monaten auf er Suche nach der perfekt geeigneten Business-Idee. Ich denke ich muss nicht zwingend 100 Prozent reisen um glücklich zu sein (was es auch für mich schwieriger machen würde, da ich zwar kein Kind, jedoch einen Hund habe), ich denke aber so zwischen 50 und 80 Prozent würden es sicherlich auch für mich tun. Soviele Ideen wurden seither auf Blätter gekritzelt und grob skizziert. Und kurz darauf wieder verworfen. Ich würde auch liebend gerne beim schreiben bleiben, da ich es leidenschaftlich gerne tue und liebe. Der Gedanke an ein eigenes Buch steht schon seit einer ganzen Weile – jedoch auch hier wieder: Ich weiss nicht, über was ich schreiben soll. Diese Unschlüssigkeit macht mich wirklich wahnsinnig! 🙂

    Liebe Grüsse,

    Doris
    Mrs Globalicious

  3. Lieber Tim,

    finde ich sehr inspirierend zu lesen, dass ortsunabhängiges Arbeiten auch auf andere Weise, als Bloggen, Online-Business, Inforprodukte usw. möglich ist.

    Was meinst du? Kann beispielsweise ein Unternehmen, welches mit physischen Produkten handelt, sofort ortsunabhängig geführt werden oder Bedarf es zuerst einen Aufbau, sodass notwendige Strukturen vorhanden sind?
    (Ich weiß, dass diese Frage pauschal schwer zu beantworten ist.)

    Alles Liebe
    Robert

    • Tim Chimoy

      Hi Robert, ich denke, dass sich sehr viele „klassische“ Unternehmen mit den richtigen Strukturen zumindest ortsunabhängiger steuern lassen, als es viele Unternehmer denken. Völlige Ortsunabhängigkeit ist in manchen Fällen sicher schwer zu erreichen. Aber für manch einen sind 70% ja auch schon genug 🙂 Es muss nicht immer völlige Ortsunabhängigkeit sein und das geht dann mit so ziemlich jeder Unternehmung, wenn man die Prozesse richtig aufstellt.

      LG

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