In diesem Beitrag teile ich meine Geschichte, wie ich nach 15 Jahren Konzernleben den Mut gefasst habe, mich in die Selbständigkeit zu wagen. Ich möchte dir aber nicht nur meine Geschichte erzählen, sondern dir konkrete Tipps an die Hand geben, die du ohne großen Aufwand umsetzen kannst, damit auch du ein Leben nach deinen Vorstellungen leben kannst.

Vom Mut, dir einzugestehen, dass du etwas ändern musst

Kennst du dieses Gefühl, dass sich irgendwann einschleicht und dich nicht mehr loslässt? Du fragst dich, ob du noch richtig bist. Richtig in deinem Job, in der Position, in der Firma, auf genau diesem Karriereweg. Einige deiner Freunde beneiden dich und deine Karriere verläuft „nach Plan“. Deine Familie ist stolz auf dich, auf das, was du schon alles erreicht hast. Du hast einige Karrieresprünge gemacht, führst vielleicht ein Team, verdienst gut, hast ein schönes Leben, kannst dir tolle Reisen leisten und doch ist da dieses Gefühl.

Dieses Gefühl, dass das noch nicht alles gewesen sein kann.
Dass das Leben noch mehr zu bieten hat.
Das Gefühl, dass du unter keinen Umständen so weitermachen kannst – bis zur Rente.
Du erwischst dich, wie du an deinem Schreibtisch sitzt und dich fragst, was du da eigentlich machst. Ob das irgendeinen Sinn ergibt.

Kommt dir das bekannt vor?

Dann geht es dir wie mir – und unglaublich vielen Menschen, die sich gefangen fühlen und nicht wissen, wie sie ausbrechen können oder nicht den Mut aufbringen, den ersten kleinen Schritt zu gehen, um sich vielleicht irgendwann in die Selbständigkeit zu wagen.

Über zehn Jahre hatte ich bereits für einen erfolgreichen DAX-Konzern gearbeitet, als ich mich an meinem Schreibtisch wiederfand und mir der Gedanke durch den Kopf schoss, dass ich gerne „etwas mit Sinn“ machen würde. Einfach so, aus dem Nichts.

Es braucht Mut, die eigene Komfortzone zu erweitern

Ich beschloss, mich auf ein Volunteering-Programm zu bewerben, dass mein damaliger Arbeitgeber anbot. Für ein bis zwei Wochen durften Mitarbeiter bei Einsatz ihres Urlaubs zu einer Reise aufbrechen, um bei einem sozialen Projekt im Ausland zu helfen.

Vier Monate später brach ich zusammen mit einem Team von neun Kollegen zu einer achttägigen Reise nach Südafrika auf, wo wir in einem Township ein Urlaubsprogramm mit Kindern und Jugendlichen unterstützen sollten.

Ich stieg mit positiver Aufregung, aber auch einem mulmigen Gefühl in den Flieger, denn ich war ausgesucht worden, den Kindern Handball beizubringen und das, obwohl ich in meinem Leben nur ein paarmal in der Schule gespielt hatte. Dieser Trip würde mich aus meiner gewohnten Umgebung und aus meiner Komfortzone katapultieren und ich wusste nicht, ob ich den Mut hatte, wirklich loszulassen und diese Reise vollkommen zu genießen.

Jeder Tag, dieser für mich sehr besonderen Reise sollte ein Feuerwerk aller nur vorstellbaren Emotionen, Erlebnisse und Erkenntnisse werden.

Am Anfang überwogen Schüchternheit und Zurückhaltung bei so vielen fremden Menschen. Bei einem Teambuilding, aber auch jeden Morgen und Abend standen unterschiedlichste Spiele, Tanzen und Singen auf dem Programm, bei denen nicht nur ich anfänglich am liebsten im Boden versunken wäre.

Sei offen für Wachstum

Nach drei Tagen war das zur neuen Normalität geworden und ich genoss das laute, von dröhnender Musik begleitete Gewusel in der Sporthalle und auf dem Parkplatz, den wir zum Handball spielen nutzten. Ich weiß nicht mehr, wie viele hundert Male ich John Legend’s „All of me“ in den acht Tagen hörte und wie viele Male ich meinen Daumen in die Höhe streckte, um gleichzeitig die Frage nach dem Befinden zu stellen und zu beantworten. Es wird mich aber für immer an diese Zeit in Südafrika erinnern.

Den zweiten Song, der sich in mein Gedächtnis einbrannte, hörten wir in einem Gefängnis.

Zum Rahmenprogramm unserer Reise gehörten einige Besuche und Ausflüge – alle darauf ausgerichtet, dieses wunderschöne, aber in allen Bereichen sehr extreme Land kennenzulernen und besser zu verstehen. Wir besuchten Sangomas (südafrikanische Heiler), eins der größten Townships Südafrikas, sahen uns den Sonnenuntergang vom Signal Hill in Kapstadt an, fuhren für eine Weinprobe zu einem wunderschönen Weingut und übernachteten bei Gastfamilien in „unserem“ Township.

An einem der Tage sollten wir dann das Gefängnis besuchen, aus dem Nelson Mandela 1990 nach 27 Jahren Haft entlassen wurde. Wir erwarteten einen informativen Ausflug über diesen einzigartigen Mann. Was wirklich geschah, werde ich nie vergessen.

Der Mitarbeiter am Empfang schickte uns zu einem der entfernteren Blocks des weitläufigen Geländes. Vorher waren wir schon gebeten worden, alle Gegenstände wie Handys und Geld im Auto zu lassen. In dem Gefängnis mit niedriger Sicherheitsstufe wird Landwirtschaft betrieben. Es ist noch aktiv und so wurden wir erst nach einer Sicherheitskontrolle durch die Gänge des Gefängnisses geführt. Dort wurde uns erklärt, dass in diesem Block die 15-21jährigen sitzen, die sehr lange Haftstrafen absitzen – bis hin zu lebenslänglich. Wir erfuhren, dass es unterschiedliche Kleidung für die Insassen gibt, wo sich die Küche befindet und Vieles mehr über die Abläufe. Dann fanden wir uns vor einer großen, schweren Tür wieder, als unser Guide sagte: „Dann gehen wir jetzt hinein.“

Schritt für Schritt raus aus der Komfortzone

Mir rutschte das Herz in die Hose und ich musste all meinen Mut zusammennehmen, um mit zitternden Knien weiterzugehen – in das Gefängnis, direkt zu den Insassen, die nicht hinter Gittern waren, sondern sich im gleichen Raum wie wir befanden. Ich kam mir vor wie in einem Zoo, in dem sich sowohl die eine als auch die andere Gruppe ungläubig anstarrt.

Das Gefängnis ist dafür bekannt, einen strengen Tagesablauf zu haben. Diejenigen Insassen, die sich gut führen, dürfen aber ab und zu am „normalen“ Leben teilhaben, so dass sie den Kontakt zur Außenwelt nicht verlieren und sich später wieder besser in die Gesellschaft integrieren können. So gibt es neben einer Fußball-, Rugby- und spirituellen Gruppe auch eine Band und alle dürfen von Zeit zu Zeit das Gefängnis verlassen. Für Turniere, Auftritte oder auch, um als Motivationsredner in der Schule ihre Geschichte zu erzählen und die nächste Generation zu bitten, es besser zu machen.

Nachdem wir die Möglichkeit hatten, die Gruppenzellen zu besichtigen, fragte uns der Guide, ob wir Lust hätten, die Gefängnisband zu treffen. Sie würde gerne für uns spielen. Und ob wir Lust hatten!
Wir wurden in den Probenraum geführt und gefragt, was wir hören wollten. Wir wollten das Lied hören, das sie am liebsten spielen. Als die Band mit einer bühnenreifen Performance „Cherish“ von Kool and the Gang anstimmte, hatte ich nicht nur Gänsehaut am ganzen Körper, ich konnte auch meine Tränen nicht zurückhalten. Was für eine surreale Situation!

Danach hätte ich keinen Programmpunkt mehr gebraucht, aber wir hatten tatsächlich die Gelegenheit, das nicht öffentlich zugängliche Haus zu besichtigen, in dem Nelson Mandela seine letzten Gefängnis-Monate verbrachte und auch das waren sehr besondere und bewegende Momente. In jedem Raum hörten wir eindrucksvolle Geschichten über den Mann, der bis heute auf der ganzen Welt als Freiheitskämpfer verehrt wird und am Ende durften wir sogar eine Zitrone des von Mandela gepflanzten Zitronenbaums vor dem Haus pflücken und mitnehmen.

Im Laufe dieser acht Tage hatte ich so häufig meine Komfortzone verlassen und so viel Neues gelernt wie in den acht Jahren davor zusammen.

Erkenne, was dich unglücklich macht und ändere es

Mein Zurückkommen in den Alltag dauerte mehrere Wochen und ich kann heute sagen, dass diese Reise – dieser erste Schritt – eine Kettenreaktion ausgelöst hat, wie ich sie mir vorher nicht hätte vorstellen können. Obwohl es noch Jahre dauerte, bis ich den Mut hatte, das Konzernleben ganz zu verlassen und mich in die Selbständigkeit zu wagen, so habe ich mich doch immer mehr getraut und mich stetig weiterentwickelt.

Wie? Das möchte ich jetzt gerne in den folgenden Tipps mit dir teilen.

100 happy days

Inspiriert von meiner Crossfit-Trainerin startete ich die „100 happy days Challenge“. 100 Tage lang machte ich ein Foto von meinem glücklichsten Moment des Tages. Um keine Ausflüchte zu finden, postete ich meine Bilder unter dem Hashtag #100happydays auf Instagram. Wie es ursprünglich zu dieser Challenge kam, kannst du hier nachlesen.

Die Challenge dauert lang genug, um deine Aufmerksamkeit auf glückliche Momente zu schulen und zu lernen, die kleinen Dinge des Lebens (wieder) schätzen zu lernen und zu genießen.

Lerne Neues

Egal, ob du Workshops besuchst, um neue Fertigkeiten zu lernen, einen neuen Sport ausprobierst, zum Paragliding oder Tanzen gehst oder anfängst, eine neue Sprache lernen: mach etwas anders als sonst und erweitere deinen Horizont.

Morgenroutine

Stell dir deine persönliche Morgenroutine zusammen, um gelassen, fokussiert und mit einem Lächeln im Gesicht in den Tag zu starten. Ich werde dir hier bewusst keine Morgenroutine als Allheilmittel aufzeigen, denn diese Routine soll vor allem eins: sie soll für DICH motivierend, machbar und nützlich sein. Nicht für mich oder irgendjemanden sonst.

Anregungen bekommst du trotzdem jederzeit gerne von mir.
Hier sind ein paar mögliche Bausteine, die mir geholfen haben – oder es immer noch tun:

• Tanzen – bring deinen Kreislauf in Schwung nach dem Motto „Dance like nobody’s watching“ – Gute-Laune-Garantie inklusive
• Atemübungen – großartig, um dich besser fokussieren zu können
• Meditation – unumstritten und wissenschaftlich belegt: Verbesserung von Stressmanagement, (Selbst-) Mitgefühl, allgemeinem Wohlbefinden bis hin zur Reduktion von Angst- und Depressionszuständen
• Journaling – schreib einfach alle Gedanken auf, die dir gerade im Kopf herumschwirren, völlig unsortiert – bleib ein paar Wochen dran, dann erleichtert es dich auf ganz erstaunliche Art und Weise
• Spazierengehen in der Natur – am besten ohne Musik oder Podcast auf den Ohren
• Yoga

Wähle dein Umfeld weise

Vielleicht hast du es schon einmal gehört, dass wir der Durchschnitt der fünf Menschen sind, mit denen wir die meiste Zeit verbringen. Unser Umfeld beeinflusst unser Leben – ob du willst oder nicht.

Wenn du dich verändern willst, solltest du dir die Menschen in deinem jetzigen Umfeld einmal genauer ansehen. Kannst du dich mit ihnen über deine Träume und Visionen austauschen? Hinterlassen sie ein gutes Gefühl? Inspirieren und unterstützen sie dich? Geben sie dir Energie oder saugen sie dich aus?

Vermeide diese „Energievampire“ – sie wollen nicht, dass du dich veränderst – im Gegenteil, sie wollen dich kleinhalten.

Umgebe dich stattdessen mit Menschen, die dich inspirieren und vielleicht schon das erreicht haben, was du noch erreichen möchtest. Solltest du keine solchen Menschen in deinem Umfeld haben, such sie dir auf Veranstaltungen z.B. zum Thema Persönlichkeitsentwicklung, in Facebook-Gruppen zu „deinen“ Themen oder in Netzwerken wie dem Citizen Circle.

Lass dich von Persönlichkeiten wie Nelson Mandela, Richard Branson, Oprah Winfrey, Michelle Obama inspirieren und frag dich, was sie in deiner Situation tun würden.

Tue etwas für Andere

Engagiere dich! Ob beim Helfen in einer Suppenküche für Obdachlose, in einer Kleiderstube, beim Blutspenden, bei einem Volunteering-Projekt im In- oder Ausland, beim Engagement im Sportverein, bei der Flüchtlingshilfe, beim Nachhilfe geben oder auch beim regelmäßigen Spenden für soziale Projekte:

Menschen, die anderen freiwillig helfen, sind glücklicher und gesünder – und verändern ganz nebenbei ihr moralisches Wertesystem.

Persönlichkeitsentwicklung

Geh zu Veranstaltungen, lies (Sach-) Bücher, folge Facebook-Gruppen, arbeite dich durch Online-Programme und höre Podcasts und Hörbücher zu unterschiedlichen Themen. Eine wunderbare Möglichkeit, dir in nur 15 Minuten tolle Zusammenfassungen zu deutschen und englischen Sachbüchern anzuhören, liefert die App Blinkist.

Vielleicht lässt du dich wie ich von den Werdegängen erfolgreicher Menschen inspirieren oder bildest dich spirituell weiter.

Was auch immer du tust, jegliche Art von Lernen lässt dich persönlich wachsen.

Dankbarkeit

Dankbarkeit ist eine Hommage an das Leben und hilft dir besonders in Situationen, in denen du frustriert oder unzufrieden bist, dich auf die schönen Seiten des Lebens zu besinnen. Durch Dankbarkeit kannst du lernen, dich nicht von negativen Gefühlen einnehmen zu lassen.

Am besten schreibst du dir jeden Tag auf, wofür du dankbar bist. Inzwischen gibt es Dankbarkeits-Tagebücher, aber auch Apps wie das 5 Minute Journal, die dich dabei unterstützen.

Raus aus der Komfortzone – oder zumindest an den Rand

Ob du alleine reisen gehst, dich zu einem Meditations-Retreat anmeldest oder es wagst, auf einer Bühne vor Anderen zu sprechen, ist natürlich dir überlassen. Du weißt selbst am besten, was dich herausfordert und dich aus deiner Komfortzone bringt – oder zumindest an deren Rand. Erinnerst du dich noch daran, wie unglaublich gut es sich anfühlt, wenn du etwas geschafft hast, dass du dir selber kaum zugetraut hättest?

Raff dich auf und mach es einfach! Zeig dir und der Welt, dass du stärker bist, als du selber denkst.

Mach einen kleinen Schritt, bevor du bereit bist

Gerade in Deutschland bekommen wir ein Sicherheitsdenken eingeimpft und machen uns viel mehr Gedanken als nötig. Was passiert, wenn ich das jetzt mache? Was sollen die anderen nur von mir denken? Ist das nicht ein Rückschritt? Gebe ich damit nicht meine Karriere auf? Das geht doch nicht! Ich kann doch nicht einfach etwas aufhören, ohne zu wissen, wie es weitergeht! Natürlich kannst du das und was die anderen denken, kann und sollte dir egal sein.

Es ist DEIN Leben, über das du entscheidest. Nicht das der anderen.

Natürlich sieht dieser Schritt für jeden anders aus. Es muss ja nicht immer gleich die Kündigung sein.

Als sich meine Situation zuspitzte und mein Körper mir unmissverständlich mitteilte, dass ich etwas verändern muss, wusste ich (noch) nicht, wie es weitergehen sollte. Ich dachte über einige Optionen nach und entschied ich mich für die, die vorher am weitesten weg erschien: ein dreimonatiges Sabbatical. An dem Abend, als mir klar wurde, dass ich für einige Zeit komplett aus meinem Job herausmuss, wusste ich plötzlich genau, wie ich diese drei Monate verbringen wollte:

Zwei Wochen Kolumbien bei einer Freundin, die als erste meiner Freunde das Konzernleben verlassen hatte, 10 Tage Vipassana (Schweigeretreat) in Südafrika, Roadtrip – alleine mit Geländewagen und Dachzelt – durch Namibia, vier Wochen ungeplante Zeit in Kapstadt und zum Abschluss Besuch einer Freundin in Dubai.

Ich kann dir nur raten: hör auf dein Herz und trau dich!

Für Fortgeschrittene: die Generalprobe

Dieser Tipp, den ich von der Freundin in Kolumbien mit auf den Weg bekommen habe, ist Gold wert, um herauszufinden, ob du bereit bist, loszulassen. Schreib deine Kündigung zur Probe. Ja, du hast richtig gelesen.

Im November 2017 saß ich in einem Coworking Space in Kapstadt und traute mich endlich. Nach wochenlangem Überlegen fing ich an und schrieb meine Kündigung. Du kannst dir vorstellen, dass mir das nach knapp 15 Jahren nicht leichtfiel. Im Gegenteil: die einzelnen Abteilungen und Erinnerungen ratterten durch meinen Kopf und mir liefen Tränen herunter. Dann druckte ich mir die Kündigung aus und trug sie tagelang in meinem kleinen schwarzen Notizbuch mit mir durch die Stadt.

Und weißt du was? Sie hat sich richtig und gut angefühlt.

Das gewohnte Leben verlassen, um sich in die Selbständigkeit zu wagen

Als ich nach Hause und in meinen Job zurückkehrte, überlegte ich nur noch, ob ich meine Kündigung direkt im ersten oder im zweiten Monat nach meiner Rückkehr einreichen sollte. Für mich gab es kein Zurück mehr, denn mir war in den drei Monaten meine Freiheit so sehr an’s Herz gewachsen, dass ich mir nicht mehr vorstellen konnte, in den – wenn auch goldenen – Käfig zurückzukehren.

Die erschreckendste Reaktion nach meiner Kündigung war, dass bestimmt 95% der Menschen mir zu meinem Schritt gratulierten und meinen Mut bewunderten, mich aus dem Konzernleben heraus in die Selbständigkeit zu wagen. Für sie alle – und für dich – soll dieser Blogpost ein kleiner Anstoß sein.

Auch wenn ich nach wie vor nicht weiß, wie es genau weitergeht, so arbeite ich doch an „etwas mit Sinn“ und nach meinen Wertvorstellungen. Ich habe so viel Vertrauen in das Leben, dass ich weiß, dass sich immer die richtigen Türen öffnen werden.

Für mich bleibt die Erkenntnis, dass Mut belohnt wird.
Der Mut, einen kleinen, ersten Schritt zu gehen.
Sei mutig und trau dich, denn du weißt nie, welch tolle Welt sich für dich öffnet.

Es ist an dir, zu entscheiden, wie deine Zukunft aussehen soll.
Wofür entscheidest du dich: Mut oder Mittelmaß?

Lebe nach deinen eigenen Regeln!

Maike Thumel
Über den Autor

Maike Thumel

Maike ist Gründerin von CAPE Cosmetics und Fotografin. Mit CAPE Cosmetics möchte sie den Naturkosmetikmarkt mit wasserfreien Hautpflege- und Makeup-Produkten in plastikfreier, kompostierbarer Verpackung revolutionieren. Mit ihrer Abenteuerlust macht sie anderen Menschen Mut, eingetretene Pfade zu verlassen und das Leben zu leben, das sie wirklich begeistert.

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