Um das Berufsbild der virtuellen Assistenz kommt kaum jemand mehr vorbei. Es ist eines der einfachsten Wege sich ortsunabhängig selbstständig zu machen und nimmt Unternehmern eine Menge Arbeit ab. Assistenzen gibt es schon seit eh und je in Unternehmen, doch seit einigen Jahren hat sich dieses Berufsbild auch auf dem Markt der Selbständigkeit ausgebreitet. Fakt ist: Unterstützung wird natürlich auch unter Selbstständigen und Unternehmern benötigt.

Doch wie wird man virtuelle Assistenz? Welche Jobs kann man damit übernehmen? Und für wen ist eine virtuelle Assistenz das Richtige? Diese Fragen beantwortet uns in dieser Folge des Citizen Circle on Air Podcast Vera Ruttkowski. Seit 2014 arbeitet sie bereits als virtuelle Assistenz. Der Start war eher zufällig. Nach einer Auszeit wurde Vera aufgrund einer Stellenanzeige auf die Möglichkeit aufmerksam. Heute betreut sie Online Unternehmer, Marketing Unternehmen und Einzelpersonen. Vera liebt ihren Job, denn die Flexibilität und Freiheit, die der Job mit sich bringt, will sie heute nicht mehr missen.

LEARNINGS:

  • Warum Vera durch Zufall virtuelle Assistentin wurde
  • Sollte man sich als Virtuelle Assistent*in spezialisieren oder nicht?
  • Warum man in diesem Job sehr viel lernen kann
  • Warum die Bandbreite der Aufgaben sehr breit ist
  • Profitieren Unternehmer von einer virtuellen Assistenz?
  • Für welche Aufgaben ein Unternehmer eine virtuelle Assistenz engagieren sollte
  • Was Vorteile für Unternehmer für den Einsatz von Assistenten sind
  • Worauf man achten sollte, wenn man Nebenbei als Virtuelle Assistenz anfängt zu arbeiten
  • Warum man sich als virtuelle Assistenz nicht unter Wert verkaufen sollte
  • Wie man an Jobs kommt im Virtuellen Assistenz Bereich
  • Was ihr hilft im Home Office zu arbeiten
  • Warum sie die Pomodoro Technik für sich nutzt
  • Auszeiten sind besonders auch für Selbständige in der Anfangszeit essentiell

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Lebe nach deinen eigenen Regeln!