Du trägst den Gedanken mit dir herum, dein Amazon FBA Business zu verkaufen? Oder du stellst dir die Frage, wieviel dein FBA Business eigentlich wert ist? Heutzutage stehen dir dafür verschiedene Optionen zur Verfügung. Wir möchten dir zeigen, worauf du beim Verkauf deines FBA Unternehmens achten musst und welcher Verkaufsprozess der sicherste und profitabelste für dein Unternehmen ist.

Im Mittelpunkt stehen dabei der Direktverkauf, wie er von Brands United angeboten wird und der klassische Verkauf über einen Makler.

Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen bezahlten Gastartikel.

Was genau ist ein Amazon FBA Business?

Amazon ist vor allem als Onlinehändler mit einem breit gefächerten Produktportfolio bekannt. Mittlerweile verkaufen rund drei Millionen Händler ihre Produkte auf den Amazon-Marktplätzen. In Deutschland gibt es heutzutage mehr als 240.000 Verkäufer, die rund 586 Millionen Produkte mit einer Amazon Standard Identification Number (kurz: ASIN) aufführen. [1]

Wenig bekannt ist allerdings: Das US-Unternehmen fungiert zusätzlich auch als Versanddienstleister für Händler, die ihre Produkte über die Plattform verkaufen. Dieses Geschäftsmodell wird als „Fulfillment by Amazon“ bzw. als Amazon FBA bezeichnet.

Dementsprechend werden die Verkäufer/innen bzw. Händler/innen dann auch als Amazon FBA Unternehmer/innen bezeichnet.

 

 

Was macht Amazon FBA für Unternehmen so attraktiv?

Der börsennotierte Onlineversand kümmert sich im Rahmen dieses Geschäftsmodells um:

  • den Versand & Lieferung
  • die Lagerhaltung
  • den Kundenservice
  • die Abwicklung von Retouren

Die Händler erhalten dadurch die Möglichkeit, ein ortsunabhängiges Amazon Business mit nationalem, europaweitem oder sogar globalen Charakter zu betreiben, ohne in die eigene Logistik zu investieren. Davon profitieren vor allem kleinere Händler, die lediglich geringe Kapazitäten und Ressourcen zur Verfügung haben. Durch den Versanddienst von Amazon erreichen auch Verkäufer/innen ohne eigene Logistik innerhalb kürzester Zeit eine große Reichweite.

Weitere Vorteile durch Zusatzleistungen von Amazon

Hinzu kommen noch weitere Vorteile für die Amazon FBA Unternehmen. So profitieren FBA-Unternehmer zusätzlich vom Amazon-Prime-Versand. Produkte von FBA Unternehmen erhalten dadurch automatisch den Vorrang, was sowohl ein besseres Listing als auch eine größere Kaufwahrscheinlichkeit nach sich zieht. Das bedeutet insgesamt eine höhere Sichtbarkeit der Produkte durch ein vorteilhaftes Ranking und in der Regel dann auch ein Plus an Verkäufen.

Diese vergleichsweise neue Geschäftsvariante hat in den letzten Jahren deutlich an Beliebtheit und Renommee zugelegt. Immer mehr Menschen bauen sich auf Basis von Amazon FBA ein eigenes Online Business auf.

 

Voll im Trend: Amazon FBA Unternehmen verkaufen

Trotz dieser Voraussetzungen braucht es in vielen Fällen eine gewisse Zeit, bis sich ein Amazon FBA Business etabliert hat und profitabel arbeitet. Die Startphase ist generell schwierig und vor allem zeitintensiv und arbeitsaufwendig.

Aus dieser Konstellation heraus bildete sich eine weitere Geschäftspraktik, die zu einer Win-win-Situation für alle Beteiligten führen kann. Denn immer mehr Investoren und spezialisierte Unternehmen sind daran interessiert, bereits funktionierende Amazon FBA Unternehmen komplett oder teilweise zu übernehmen.

Beispiel: 900.000 Euro für den Verkauf des deutschen E-Commerce Unternehmens Kavaj

Alleine in den USA wurden bereits im Jahr 2017 Amazon FBA Unternehmen im Wert von knapp 330 Millionen US-Dollar veräußert. Die Listings wiesen dabei eine Preisspanne zwischen 2.000 und 73 Millionen US-Dollar auf. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum 174 Verkäufe erfasst. Pro Unternehmen bedeutet dies also einen durchschnittlichen Verkaufswert von 1.892.209 US-Dollar.

Auch in Deutschland kann man sein Amazon Business verkaufen. Zwar hat dieses Geschäft hierzulande noch nicht die Dimensionen wie in den USA erreicht, aber das Interesse steigt mit zunehmender Anzahl an FBA Unternehmen.
Der Verkauf des FBA Business Kavaj stellte mit einem Verkaufspreis von 900.000 Euro einen bemerkenswerten Exit eines deutschen Amazon FBA Unternehmens dar. Im Jahr 2019 ging das E-Commerce-Unternehmen an die in Schweden ansässige Jays Group. [2]

 

 

Warum Händler gezielt ihr FBA Amazon Business verkaufen

Die Bereitschaft, das eigene FBA Amazon Business zu verkaufen, ist auch in Deutschland durchaus vorhanden. Denn ohne absolut professionelle Strukturen und Investitionskapital ist es schwierig, ein FBA Unternehmen langfristig auf einem hohen Level zu halten bzw. zu wachsen.

Gründe für den Verkauf eines Amazon Shops sind vielfältig:

Oftmals spielen gesundheitliche Gründe eine Rolle oder die Familie rebelliert, weil womöglich manche/r Verkäufer/in kaum noch Zeit für die Liebsten hat. Es handelt es sich um ein forderndes Business, das volle Konzentration und eine stetige Fokussierung erfordert. Viele Händler/innen möchten aber ihre Freizeit wieder mehr genießen.

Einige möchten auch endlich von ihrem Erfolg profitieren und sich eine Weltreise gönnen. Auch Auswanderungspläne in den sonnigen Süden oder zum Beispiel nach Kanada forcieren entsprechende Verkäufe. Dann gibt es noch Händler, die sich einen Tapetenwechsel wünschen und mit dem Verkaufserlös ein neues Business starten.

Zudem stellt die Diversifikation des eingesetzten Kapitals häufig einen wichtigen Faktor dar. Den Großteil seines Kapitals auf ein Unternehmen zu setzen, ist oftmals sehr risikoreich. Es ergibt in diesem Fall also Sinn, sein Amazon FBA Unternehmen zu verkaufen, um in der nahen Zukunft nicht Schiffbruch aufgrund einer mangelnden Diversifikation des eigenen Kapitals zu erleiden. Manche Händler starten mit dem Erlös des Verkaufs auch eine neue Marke mit mehreren Produkten oder investieren in anderweitige Geschäftsmodelle.

 

Die Suche nach einem Käufer – diese Möglichkeiten stehen dir zur Verfügung

Wenn du dein Amazon FBA Business verkaufen möchtest, kannst du dabei auf drei Möglichkeiten zurückgreifen:

  1. Du kannst dich in Eigenregie auf die Suche nach Käufern begeben.
  2. Du nutzt einen Makler um das FBA Unternehmen zu veräußern.
  3. Du entscheidest dich für den Direktverkauf an Brands United.

Aber welche Option stellt die beste Wahl dar?

1. Amazon FBA Unternehmen in Eigenregie verkaufen

Nur die wenigsten Händler verfügen über die entsprechenden Kontakte und das Netzwerk, um gezielt an potenzielle Käufer heranzutreten. Außerdem muss genügend Know-how vorhanden sein, um die exakte Zielgruppe an Käufern ausfindig zu machen und sein Unternehmen in einem professionellen Licht präsentieren zu können.

Die gesamte Abwicklung eines Verkaufsprozesses verlangt absolute Professionalität. Angefangen von der Firmenbewertung über die Kontaktaufnahme bis hin zur Verkaufsverhandlung und finalen Übernahme durch den Käufer. Da jede Seite am meisten profitieren möchte, erfordert ein Unternehmensverkauf viel Wissen und Expertise.

Zwar fließt das Geld nach erfolgreichem Abschluss ohne Maklerprovisionen oder sonstige Gebühren direkt auf dein Bankkonto, aber du musst hier einen erheblichen Aufwand und reichlich Mühen auf dich nehmen. Zudem benötigst du einen langen Atem und Durchhaltevermögen, da sich die selbstständige Suche nach einem Käufer sehr in die Länge ziehen kann.

Oft ist es auch schwierig zu überprüfen, ob die potentiellen Kaufinteressenten tatsächliches Interesse haben und das nötige Kapital aufbringen können.

2. Amazon FBA Business über einen Makler verkaufen

Um erfolgreich ein (FBA) Amazon Unternehmen zu verkaufen, muss der Wert deines Unternehmens und damit auch der Kaufpreis professionell ermittelt werden. Hier spielen vor allem die Bilanzen, betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA), eine Due Diligence, sowie einige weitere Faktoren und Kriterien eine entscheidende Rolle. Umsatz, Gewinn, Marke, Wettbewerb, Marktposition, Unterscheidungskraft sowie Anzahl und Niveau der Produkt- und Rezensionen fließen hier in die Bewertung mit ein.

Aus der Unternehmensbewertung ergibt sich letztendlich ein schlüssiger Verkaufspreis. Ist die Bewertung abgeschlossen, begibt sich der Makler mit einem Verkaufsexposé und dem Verkaufspreis auf die Suche nach einem Käufer. Der Firmenmakler geht dabei systematisch vor und versucht Käufer mit einer unsicheren Finanzierung und einem Mangel an nötigen Kenntnissen größtmöglich auszuschließen. Falls gewünscht, wahrt ein Makler zu Beginn die Anonymität des FBA Händlers.

Erst bei ernsthaften Interessenten werden die Karten auf den Tisch gelegt. Kommt es zu einem Verkauf, erhält der Makler in der Regel eine Provision von 10 bis 20 Prozent des Verkaufspreises. Die Provision ist in der Regel komplett vom Verkäufer zu bezahlen. Dafür begleitet und betreut er die gesamte Abwicklung, angefangen von der Beratung und Bewertung, über die Käufersuche und die Verhandlungen, bis hin zum letztendlichen Verkauf. Der komplette Verkaufsprozess mit einem Makler dauert in der Regel 3-9 Monate.

3. Direktverkauf deines FBA Unternehmens an Brands United

Eine alternative Lösung bietet das in Berlin ansässige Unternehmen Brands United. Das von E-Commerce-Veteran Dieter Pfeffer und Marketing-Experte Marc Nußbaumer gegründete Unternehmen ist auf den Direktkauf von Amazon FBA Unternehmen spezialisiert. Brands United agiert allerdings nicht als Makler. Denn die beiden Gründer integrieren bereits bestehende FBA Unternehmen in ihr eigenes Portfolio und führen diese mit einem Expertenteam verantwortungsvoll weiter.

 

Langjährige Praxiserfahrung zahlt sich aus

Genau in diesem Punkt besticht Brands United durch einen Kompetenzvorteil und Wissensvorsprung. So waren die Gründer selbst als Amazon Händler tätig und haben mehrere erfolgreiche, eigene Amazon FBA Unternehmen aufgebaut und verkauft.

Die Expertise reicht bis in das Jahr 2006 zurück, als Dieter Pfeffer in seinem damaligen Kinderzimmer ein E-Commerce-Unternehmen gründete und erfolgreich skalierte. Das Business wuchs so rasant, dass hinterher mehr als 20 Mitarbeiter bei dem E-Commerce-Unternehmen beschäftigt waren. Sechs Jahre später verkaufte er seine Firma, wobei er sich den Käufer aus rund 20 potenziellen Interessenten auswählen konnte.

Jedoch war der Prozess über einen Unternehmensmakler zeitaufwendig und bei einigen Interessenten bestanden auch Zweifel hinsichtlich des Kaufinteresses und der möglichen Finanzierung der Übernahme. Ein Unternehmensmakler hat hier leider auch nur begrenzte Möglichkeit, dies vorab zu prüfen.

Aus dieser Erfahrung heraus entschlossen sich die Brands United-Gründer ein Unternehmen zu starten, das Amazon Unternehmern eine einfachere und schnellere Möglichkeit für den Verkauf anbietet.

Dein Vorteil: schneller und sicherer Verkauf deines FBA Unternehmen

Brands United hat es sich zum Ziel gesetzt, Händlern einen sicheren Verkauf zu einem fairen Preis zu ermöglichen. Zum anderen steht der Direktverkauf für einen schnellen und einfachen Verkaufsprozess. Zum Vergleich: Während die Abwicklung über einen Makler in der Regel zwischen drei und neun Monaten dauert, bringt Brands United den Verkaufsprozess innerhalb von 30 Tagen über die Bühne. Wenn du an Brands United ein Amazon FBA Business verkaufst, reduzierst du also deine eigenen Risiken, die bei einem Verkauf über einen Makler oder in Eigenregie anfallen würden.

Neben der Dauer der Verkaufsabwicklung stehen finanzielle Ressourcen und die ungewissen Absichten der potenziellen Käufer im Fokus. Die Risiken eines langen Prozesses, die undurchsichtigen Interessen potenzieller Käufer oder eine Unsicherheit bezüglich der Finanzierung entfallen bei einem Direktkauf durch Brands United komplett. So ist die Finanzierung eines Ankaufs durch finanzstarke Investoren stets gesichert.

Auch die verantwortungsvolle Weiterführung deiner FBA Marke wird durch ein Expertenteam sichergestellt.

 

 

Zusammengefasst: Direktverkauf im Vergleich zum Verkauf über einen Makler

  • Direktkauf erfolgt ohne Intermediäre für die Koordination von Informationsströmen und Abwicklungsprozessen. Ein Makler dagegen arbeitet immer auf intermediärer Basis.
  • Ein Makler verlangt zwischen 10 und 20 Prozent an Provision vom erzielten Verkaufspreis. Beim Direktverkauf fallen keine Provisionen und Gebühren an.
  • Brands United realisiert den Ankauf innerhalb von durchschnittlich 30 Tagen. Bei einem Makler kann die gesamte Abwicklung dagegen zwischen drei und neun Monaten dauern.
  • Beim Verkauf durch einen Makler kommt es oftmals zu einer hohen Komplexität und Abwicklungsverzögerungen, da die Kommunikation zwischen Käufer und Verkäufer nicht auf direktem Weg erfolgt.
  • Brands United agiert als transparenter Käufer. Die Verkaufsabsichten und der finanzielle Background sind gesichert. Bei potenziellen Käufern, die über einen Makler vermittelt werden, herrscht oftmals Ungewissheit über den Hintergrund sowie die finanziellen Möglichkeiten des Käufers und das wirkliche Kaufinteresse.
  • Die Gründer von Brands United waren selbst als Amazon Verkäufer tätig. Dadurch verstehen sie deine Sprache und Sichtweise. Makler weisen dagegen teilweise eine weitaus geringere Affinität zum E-Commerce auf.
  • Für einen Makler wird der Verkauf erschwert, da seine Käufer oft auf ein diversifiziertes Produktportfolio bestehen, die die zu veräußernden FBA Unternehmen aber nicht immer aufweisen. Für Brands United stellt es kein Problem dar, wenn du nur eine geringe Anzahl unterschiedlicher Artikel im Portfolio hast. Die Diversifizierung erfolgt grundsätzlich über das Produktportfolio von Brands United.
  • Mit Brands United als Partner sind auch Teilverkäufe und eine spätere Gewinnbeteiligung möglich. Thematiken dieser Art kommen bei einem Verkauf durch einen Makler nur äußerst selten zur Sprache oder in Betracht.
  • Es besteht für dich die Option, auch über den Verkaufszeitpunkt hinaus an dem Erfolg deiner FBA Marke teilzuhaben. Hierfür bietet Brands United flexible Erfolgsbeteiligungen, sogenannte Earn-Out Modelle, an. Hier kann an dem weiteren Wachstum der Marke über einige Jahre hinweg weiter profitiert werden. Dies ist natürlich optional und kann gerade falls du eine stark wachsende Marke hast eine interessante, zusätzliche Einnahmequelle darstellen.

 

Welchen Preis kann ein FBA Business erzielen?

Bevor du überhaupt dein FBA Amazon Unternehmen verkaufen kannst, erfolgt immer erst eine grundsätzliche Unternehmensbewertung. Die entscheidende Komponente stellt dabei der Multiplikator dar. Dieser wird mit dem vom Unternehmen erzielten, monatlichen angepassten Gewinn (adjusted EBITDA) multipliziert.

Das adjusted EBITDA ist im Prinzip der Gewinn laut BWA oder Bilanz. Auf diesen werden dann noch zusätzlich der Unternehmerlohn und nicht betriebsnotwendige Ausgaben wie beispielsweise ein betrieblicher PKW, der nicht für den Betrieb notwendig ist, addiert. Somit ist das adjusted EBITDA bzw. der angepasste Gewinn, welcher für die Kaufpreisberechnung verwendet wird, höher als der Gewinn laut Finanzunterlagen.

Personal, das zur Aufrechterhaltung des Betriebs notwendig ist, wird nicht auf das EBITDA addiert, da die Tätigkeiten dieser Mitarbeiter auch nach dem Verkauf weitergeführt werden müssen. Der Unternehmerlohn hingegen ist sehr variabel und würde die Basis für die Unternehmensbewertung verzerren. Einige Unternehmer/innen zahlen sich kein oder kaum Gehalt aus, wohingegen sich andere einen stattlichen Betrag gönnen.

Für die Kaufpreisberechnung werden in der Regel mehrere Geschäftsjahre, mindestens aber die vergangenen 12 Monate betrachtet. Die angepassten Gewinne dieser Zeiträume werden dann mit dem Multiplikator, wie der Name schon sagt, multipliziert. In Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt dieser Multiplikator für Amazon Unternehmen aktuell zwischen 18 und 36 auf den monatlichen Gewinn. In den USA sind auch Multiplikatoren mit einem Wert über 40 möglich.

Grob gesagt wird derzeit am Markt also meistens ein Kaufpreis vom 1,5 – 3 fachen des jährlichen, angepassten Gewinns an die Verkäufer/innen bezahlt.
Zudem fließen weitere Faktoren wie die Entwicklungsmöglichkeiten und Unterscheidungskraft der Produkte, die Wettbewerbssituation, Qualität und Anzahl der Rezensionen für die Produkte auf Amazon, sowie Markenrechte und das Alter des Unternehmens in die Preisfindung mit ein.

Der Warenbestand wird in der Regel vom Verkäufer zusätzlich zum Kaufpreis vergütet. Normalerweise wird dieser zum Einkaufspreis abzüglich eventueller Abschläge übergeben. Gründe für Abschläge sind beispielsweise Ladenhüter oder Artikel, die Qualitätsprobleme aufweisen.

Es lassen sich zudem auch Unterschiede zwischen den Kaufpreisen einzelner Sektoren feststellen. Die tatsächliche Bewertung einer Amazon FBA Marke ist immer sehr individuell und von einer Vielzahl an Faktoren abhängig.

 

Fazit: Der Direktverkauf ist die beste Option für den Verkauf deines Amazon FBA Business

In Deutschland ist es im Vergleich zu den USA noch nicht so weit verbreitet, sein Amazon FBA Unternehmen zu verkaufen. Es werden derzeit noch ein wenig geringere Verkaufserlöse erzielt als auf dem US-amerikanischen Markt. Trotzdem entwickelt sich der Markt im deutschsprachigen Raum weiter positiv. Inwieweit der Verkauf zu deiner Zufriedenheit ausfällt, hängt letztendlich stark von den genutzten Möglichkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Ein Direktverkauf, wie ihn das innovative Unternehmen Brands United aus Berlin anbietet, verschafft dir als Verkäufer/in dabei zahlreiche Vorteile. Das offenbart eindrucksvoll ein direkter Vergleich zwischen dem Direktverkauf und dem Verkauf durch einen Makler. Du profitierst bei Brands United von einer gesicherten Finanzierung, von einfachen und reibungslos ablaufenden Verkaufsprozessen, von einer transparenten Abwicklung, von fairen Preisen und von absoluter Diskretion. Wenn du dein Amazon Business verkaufen möchtest, stellt der Direktverkauf an Brands United die aktuell vermutlich beste Lösung dar.

Informationen zu dem Unternehmen, sowie dem 30-tägigen Verkaufsprozess findest du auf der Webseite von Brands United. Interessierte Verkäufer/innen können auch einen Online-Termin für ein unverbindliches, 15-minütiges Erstgespräch bei Brands United vereinbaren.

Wenn du wissen willst, was dein Amazon Unternehmen wert ist, dann nutze doch einfach den kostenlosen Unternehmenswert-Rechner von Brands United:
„Kostenlos Unternehmenswert berechnen“.

Lebe nach deinen eigenen Regeln!

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