Viele Teilzeit-Nomad:innen, die einen festen Wohnsitz in Deutschland haben und nur zwischendurch 2–3 Monate im Jahr ins Ausland gehen, kommen mit einer klassischen Reisekrankenversicherung super aus. Zuhause haben sie den guten Schutz ihrer Krankenversicherung und der Schutz für die kurze Zeit im Ausland kostet sie meist nur eine geringe zweistellige Summe im Monat. 

Bei einer schwereren Erkrankung wäre das oberste Ziel, schnellstmöglich nach Hause zu kommen. Darauf sind die meisten Reisekrankenversicherungen auch ausgelegt.

Für Langzeit-Nomad:innen sieht das Ganze schon ganz anders aus. Hier steht nicht der Rücktransport im Vordergrund, sondern eine gute Behandlung bis zur Genesung am (temporären) Wohnort. Wer keine Versicherungspflicht in Deutschland mehr hat, kann das Ganze flexibler (und günstiger) gestalten. Nicht mehr versicherungspflichtig ist man beispielsweise, wenn man in Deutschland keinen Wohnsitz mehr hat.

Das Tolle: Es gibt Auslandskrankenversicherungen, die dir einige Monate „Heimataufenthalt“ (hiermit ist dann z. B. Deutschland gemeint) mitversichern. In der Zeit bist du in Deutschland wie ein Privatpatient abgesichert.

Eine Auslandskrankenversicherung ist natürlich teurer als eine Reisekrankenversicherung. Aber sie deckt dafür viel mehr ab und ist langfristiger ausgerichtet.

Spätestens wenn du in Deutschland kein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis hast und keinen festen Wohnsitz, solltest du dich mit dieser Option beschäftigen und eine Auslandskrankenversicherung ins Auge fassen.

Vergleichen macht natürlich Sinn. Angebote gibt es viele und sie sind sehr unterschiedlich. Während sich z. B. die gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland immer recht ähnlich sind, unterscheiden sich die Angebote bei den Auslandskrankenversicherungen doch gewaltig.

Hier findest du ein paar Punkte, auf die du bei der Recherche auf Vergleichsportalen achten solltest:

  • Wie aktuell ist der Vergleich? Ist das letzte Update klar erkennbar?
  • Welche Vergleichskriterien sind vorgenommen worden? Wurden nur Preise und Leistungen untersucht oder auch andere Kriterien wie Laufzeit, vertragliche Voraussetzungen, Kündigungsfristen usw.?
  • Wie objektiv erscheint der Vergleich? Ist die Kommunikation transparent, dass es sich um Werbung, eine Affiliate-Partnerschaft, Medienkooperation o. ä. handelt?
  • Geht aus dem Vergleich und dem Bericht transparent hervor, dass die Blogger selbst bei dem Anbieter abgesichert sind? Werden Erfahrungen kommuniziert?
  • Werden offizielle Aussagen der Auslandskrankenversicherer als solche gekennzeichnet?
  • Haben die Seitenbetreiber Test-Beratungsgespräche geführt?
  • Sind Ausnahmen/Sonderfälle wie beispielsweise Schutz bei Pandemien (aktuell Covid-19), kriegsähnlichen Ereignissen, Naturkatastrophen oder Katastrophen im Allgemeinen aufgeführt?

Ein Angebot, das du in deine Vergleiche einbeziehen solltest

Klar, um eigenständiges Vergleichen kommst du natürlich nicht herum. Aber trotzdem möchte ich dir in diesem Artikel eine konkrete Empfehlung geben. Ich selbst bin beim BDAE versichert – und bisher sehr zufrieden. (Daher freue ich mich auch umso mehr, dass wir den BDAE als Sponsor unseres Remarkable Idea Summit gewinnen konnten.)

Beim BDAE hast du zum Beispiel mit der Auslandskrankenversicherung „Expat Infinity“ eine langfristige Lösung mit lebenslangem Versicherungsschutz überall auf der Welt. Der Preis lässt sich sehr individuell an deine Bedürfnisse anpassen. Auch Vorerkrankungen, bestehender Behandlungsbedarf u. ä. werden versichert – wenn gewünscht.

Die Selbstbeteiligung ist flexibel und man kann monatlich kündigen. Was ich aber ganz besonders praktisch finde: Die Versicherung umfasst bis zu 6 Monate Heimataufenthalt. Das ist eine ganz schön lange Zeit. Im Grunde könnte ich so 7 Monate pro Jahr im Ausland sein und 5 Monate Heimaturlaub in Deutschland verbringen, und trotzdem überall gut und günstig versichert sein. Das spart einem Geld für Hotelzimmer.

Expat Infinity empfiehlt sich vor allem für jene, die noch unschlüssig sind, ob sie für immer ins Ausland gehen wollen. Sollte der Auslandsaufenthalt doch nach ein paar Jahren vorzeitig abgebrochen werden, kann man einfach kündigen. Eine zeitlich befristete Auslandskrankenversicherung zu verlängern, ist schwieriger.

Der Grund: Die Versicherer prüfen die Krankenhistorie der betreffenden Person. Sollten in der Zwischenzeit “kostspielige” Vorerkrankungen hinzugekommen sein, kann es passieren, dass der Vertrag nicht verlängert wird. Versucht man sein Glück bei einem anderen Anbieter, prüft dieser in der Regel auch die Vorgeschichte oder schließt jegliche Vorerkrankungen pauschal von der Leistungspflicht aus.

Mit „Expat Flexible“ gibt es auch eine flexiblere Lösung für bis zu 5 Jahre, falls man schon weiß, dass die Nomaden-Zeit nur eine temporäre Sache ist. Falls man eine private Krankenversicherung in Deutschland hat, sollte man sich überlegen, die Anwartschaft beizubehalten, damit es nach den 5 Jahren leicht ist, die alten Konditionen wieder zu reaktivieren.

Private Krankenversicherungen in Deutschland können mit Vorerkrankungen sonst teuer werden und in 5 Jahren kann viel passieren. In der Kombination ist man jedoch bestens abgesichert. Bei gesetzlichen Krankenversicherungen vor dem 55. Lebensjahr ist das jedoch nicht nötig. Diese müssen einen wieder aufnehmen.

Der BDAE bietet auch noch andere Versicherungsleistungen an. Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung, Rechtsschutzversicherung und eine allgemeine Beratung zum Auslandsaufenthalt. Hat auch Vorteile, alles aus einer Hand zu bekommen.

Wenn du am Anfang deiner Nomaden-Reise stehst oder mit deiner aktuellen Lösung nicht so ganz happy bist, schau dich auf jeden Fall noch nach alternativen Lösungen um. Es hängt natürlich immer von deinen ganz individuellen Wünschen und Destinationen ab. Aber wenn du dabei am Ende auch beim BDAE landest, würde ich mich nicht wundern.

Dieser Artikel (Advertorial) entstand im Rahmen einer Medienkooperation mit dem Sponsor unseres Remarkable Idea Summits. Autor: Tim Chimoy

 

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