Ich trinke sehr gerne Wein. In diesem Artikel erläutere ich jedoch, warum ich Whisky als Kapitalanlage untersuche und wie ich auf Whisky gekommen bin.

Whisky als Kapitalanlage – meine Motive

Meine größte Motivation im November 2017 war, das Risiko meiner Anlagen zu verteilen und mein Portfolio durch eine neue Kapitalanlageform zu diversifizieren.

Eine neue Herausforderung auf einem unbekannten Gebiet hat mich sehr gereizt. Bei der breiten Recherche zu Anlageformen ist mir ein Podcast des Finanzrockers sowie der Artikel von Marc Friedrich Matthias Weik wieder in Erinnerung gekommen. Die beiden sehen alternative Investments in Metalle, Whisky, Wein, Acker, Wald und Land als geeigneter und krisensicherer an. Ein totaler Kapitalverlust kann in Zeiten von Finanzkrisen ausgeschlossen werden. Selbst wenn niemand mehr Whisky tauschen möchte, kann er genossen werden.

Die Haltbarkeit war für mich ein weiteres Merkmal, Whisky intensiver unter die Lupe zu nehmen. Bei einer dunklen, temperaturkonstanten Lagerung bleibt sich Whisky unbegrenzt in seinem Zustand erhalten.

Es ist eine große Herausforderung die investitionswürdigen Whisky-Flaschen ohne Serviceunterstützung von Profis und Dienstleistern in sein Portfolio zu bekommen. Ich habe bisher keine veröffentlichte Strategie gefunden, wann welche Flasche zu kaufen ist, um eine ansprechende Rendite zu generieren.

Meine ersten Schritte in Whisky als Kapitalanlage

Ende 2017 fällte ich die Entscheidung, mich intensiver mit Whisky als Kapitalanlage zu befassen. Sehr schnell stellte ich fest, dass ich von der umfassenden und hochwertigen Aufbereitung der Finanzbildungsthemen wie Aktien, ETF oder P2P-Kredite sehr verwöhnt war.

Wo konnte ich die Fundamental-Analyseansätze, Levermann-Strategien oder Dividendenstrategien des Whiskymarktes finden? Unter welchen Namen haben die vielen Whisky-Investment-Blogger ihre Seiten gespeichert?

An aufklärende Literatur war scheinbar nicht so leicht heranzukommen. Ich fand zwei prägende Bücher zum Thema Whisky als Kapitalanlage.

Das Buch von Stefan Schulz “Investition in Whisky: Grundlagen zur alternativen Kapitalanlage“ ist ein guter Einstieg und perfekt für die erste Kontaktaufnahme. Viele Fragen blieben jedoch unbeantwortet. Themen, wie die korrekte Lagerung, konkrete Auswahl der richtigen Flaschen, Einkauf, Verkauf und eine robuste Anlagestrategie waren wenig kompakt zusammengestellt.

Das zweite Buch von Ralph L. Warth „Liquid Gold: Investing successfully in Whisky“ hat eine kompakte Übersicht auf den ersten 65 Seiten zum Thema Investieren in Whisky. Auf den restlichen Hunderten von Seiten sind sehr viele Abfüllungen mit einem jeweiligen Score aufgeführt. Die meisten der aufgeführten Abfüllungen sind auf dem freien Markt nicht zu finden. Neuere verfügbare Abfüllungen nach dem Redaktionsschluss sind nicht in dem Buch zu finden. Einen Indikator, ob der derzeitige Preis der Flasche auch ein geeigneter Einstiegspreis ist, konnte ich auf diesem Wege auch nicht finden.

Im Februar 2018 waren zwei Dinge auf jeden Fall sicher

Ich würde nicht so einfach aufgeben, da es bereits Investoren gibt, die das Investieren erfolgreich beherrschen. Ich habe mir fest vorgenommen, meine gesammelten Informationen auf einem Blog zu teilen, damit aus meinem holprigen Weg eine Straße wird. Interessierte können dieses Angebot nutzen und etwas schneller an das Ziel der ersten Kapitalanlage kommen. Das war die Geburtsstunde meines Blogs InWhiskment.de.

Auf meinem Blog beschreibe ich meine Kapitalanlagen in Whisky und lege die Kriterien meiner Auswahl nachvollziehbar dar. Ich habe bewusst verschiedene Ansätze und Testballons gestartet. Bisher ging meine Rechnung auf, da ich von einigen Whiskykennern schon sehr früh wertvolles Feedback bekam. In der kürze der Zeit ist bereits eine Entwicklung nachzuvollziehen.

Ende 2018 möchte ich einen Whisky Investment Guide veröffentlichen, der meine Anlagestrategie und das taktische Vorgehen an ausgewählten Beispielen für Anfänger beschreibt. Wenn ich die Komplexität auf das Niveau einer umfangreichen Backanleitung herunterbrechen kann, ist ein wichtiger Schritt für das erste Release getan.

Whisky als neuer Stern am Investitionsmarkt

Premiumspirituosen und Kunstwerke hatten den größten Wertzuwachs in 2017 und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Der Umsatz von Schottischem Single Malt Whisky stieg 2017 um 8,9%. Gerade die Absatzmärkte China, Indien, Südafrika und Russland steigen unverhältnismäßig. Insbesondere der Premiummarkt und das Marketing in diesem Bereich wird zunehmend ausgebaut.

Warum Whisky als Kapitalanlage so interessant ist

Gerade im Premiumsegment ist eine zunehmende Nachfrage zu beobachten. Diese Entwicklung wurde von Jahrzehnten noch nicht vorhergesehen. Die Produzenten können aufgrund der Rahmenbedingungen nur sehr träge reagieren. Der Whiskyreifeprozess lässt sich nicht parallelisieren und anderweitig beschleunigen. Die Produktion wird jetzt hochgefahren, während einige Destillerien im Neubau sind.

Die zunehmende Kluft zwischen Angebot und Marktnachfrage wird sich bei konstanten ökonomischen Bedingungen in einem Preisanstieg auswirken. Damit ist eine Investition heute tendenziell besser als in einigen Jahren.

Die Volatilität der Whiskypreise ist deutlich geringer als auf dem Aktienmarkt und eher vergleichbar mit Anleihen. Die durchschnittliche Rendite seltener Whiskys hingegen liegt oberhalb der des Aktienmarktes. Jedoch ist das Timing zur Verbindung des Käufers und Verkäufers nicht unerheblich. Wenn dieses gelingt, dann sind heißblütige Sammler oftmals für einen Preis deutlich oberhalb des Marktniveaus bereit.

Diese Bereitschaft verdeutlicht der letzte Rekordeinkauf in der Whiskybranche:
Ein Geschäftsmann kaufte im April 2018 zwei Flaschen des 60-jährigen Whiskys „Macallan Peter Blake“ aus dem Jahre 1926 für jeweils 600.000 US-Dollar. Eine wirkliche Rarität auf dem Sammlermarkt. Am 18. Mai wurde die erste Flasche im renommierten Auktionshaus Bonhams für über 1 Million US-Dollar versteigert. Auch dieses Beispiel ist ein Indikator, dass heißblütige Sammler eine hohe Zahlungsbereitschaft für das Objekt ihrer Begierde besitzen.

Zahlt sich Whisky als Kapitalanlage langfristig aus?

Whisky ist eine interessante und neue Kapitalanlageklasse, die ihre Vor- und Nachteile hat. Ich werde keine Elemente meines Portfolios durch Whisky ersetzen. Es wird eine Beimischung zur Diversifizierung mit einem langen Anlagehorizont sein. Sicherlich verkaufe ich vorher einige Testkäufe, um die reale Rendite auch nachzuweisen. Die Gelegenheit muss sich allerdings ergeben. Grundsätzlich rechne ich derzeit mit einer Haltedauer von zehn bis dreißig Jahren.

Da Whisky Anlagerisiken besitzt, begrenze ich den Anteil an meinem Portfolio auf 25%. Risiken, wie Feuer, Wasserschäden und Bruch sind nicht unerheblich und bedürfen zusätzlichen Versicherungsschutzes. Auch die Transferkosten beim Besitzerwechsel sind erheblich.

Die Markt- und Wertentwicklung sind bei einer Haltedauer von über sieben Jahren sehr interessant. Die Wertentwicklung einiger Trends, wie beispielsweise Japanischer Whiskys ist ebenfalls interessant. Eine langfristige Analyse des Sekundärmarktes wird im jährlichen Report bereitgestellt.

    „Whiskyexperten wie R. L. Warth gehen von einer weiteren Bedarfssteigerung auf dem Markt aus. Gerade auf dem asiatischen Markt ist die Bereitschaft hoch, Gebote deutlich überhalb des Marktniveaus anzusetzen.“ Quelle: BILD – Marktanalyse_Whiskystats_region_indices_2017

Den Aufwand für die Recherche, die Kaufauslösung, Einlagerung und den abschließenden Verkauf versuche ich immer ins Verhältnis zur Renditechance zu setzen.

Welcher Whisky ist für die Kapitalanlage geeignet?

Es gibt ein paar Säulen, die eine grundsätzliche Orientierung geben, welcher Whisky als Kapitalanlage geeignet ist:

    1. Der Whisky sollte eine Sonderabfüllung, beispielsweise eine Jubiläumsausgabe oder Spezialserie sein.
    2. Die Herausgabe des Whiskys durch renommierte Destillerien und Abfüller tragen erheblich zur Wertbestimmung bei, da diese schon ein maßgeblicher Indikator für Qualität sind.
    3. Einzelfassabfüllungen sind noch besser für ein Investment geeignet..
    4. Limitierte Abfüllungen unter 500 Flaschen sollten man bevorzugen.
    5. Whiskyflaschen von bereits stillgelegten Destillerien sind ohnehin sehr begehrt.
    6. Das Alter des Whiskys geht ebenfalls in die Wertbestimmung ein.
    7. Die Nachfrage bzw. Bewertung nach Tastings lasse ich ebenfalls als Faktor in meine Kaufentscheidung einfließen.

Der Marktwert setzt sich aus der Kombination der oben genannten Faktoren zusammen. Das Ziel der Whiskyauswahl sollte die Ermittlung eines günstigen Kaufpreises bei vergleichbaren Whiskys mit ähnlichen Parametern sein. Man kann dieses Vorgehen mit der Suche nach unterbewerteten Aktien vergleichen.

Mein Weg zum Whisky als Kapitalanlage

Mein noch sehr junges Hobby genießt momentan nach meiner Familie und dem Job die größte Aufmerksamkeit. Die Lawine wurde durch ein sehr polarisierendes Buch ausgelöst.

Dieses Buch stellte eine entscheidende Weiche

Carsten Maschmeyer setze mit dem Buch „Millionärsformel“ die richtigen Zahnräder in Bewegung. Als ich das Buch las, stieg meine Wissbegierde von Seite zu Seite. Ich ging mit vielen Anregungen und noch mehr Fragen aus den jeweiligen Kapiteln. Diese scheinbare Oberflächlichkeit und Betrachtung aus der Vogelperspektive bescherte mir einen Zugang in einen bis dahin vernachlässigten Bereich. Ich hatte bereits zwischen 2007 und 2009 in Aktienfonds investiert. Jedoch fehlte mir das Wissen und eine verlässliche Anlagestrategie. Diese Defizite wurden mir Anfang 2015 bewusst, seitdem sog ich Bücher, Youtube-Videos und Podcasts zu diesen Themen regelrecht auf.

Grundgerüst der Finanzbildung durch Podcasts

Ein weiteres Puzzlestück lieferten Albert Warnicke und Daniel Korth mit ihrem Podcast „der Finanzwisir rockt“. Sie begleiteten mich auf eine sehr unkomplizierte Art und Weise auf diesem neuen Feld und bewegten mich letztendlich zur Umsetzung.

Der durch sie hervorgerufene Lern- und Erlebnisfaktor ist sehr groß. Sie geben nicht einen „wahren“ Weg vor, sondern motivieren dich, deinen eigenen Weg zu finden und stellen das richtige Handwerkszeug bereit.

Meine Investitionsstrategie basiert auf einem fest definierten Split der Komponenten: Aktien, ETFs, P2P, Whisky und Bausparvertrag. Alle Assets – bis auf Whisky – unterziehe ich jährlich einem Rebalancing. Den sehr alten Bausparvertrag nutze ich als risikoarme Beimischung zu meinem Portfolio, da dieser einen hohen Zinssatz hat.

Die ETFs haben den größten Anteil in meinem Portfolio. Die Anzahl der ETFs versuche ich derzeit wieder auf maximal drei sukzessive zu reduzieren. Ich habe in der frühen Phase ein paar Testballons gestartet. Die Ausrichtung meiner Sparpläne auf einen MSCI World und einen Emerging Market ETF stellt für mich das richtige Verhältnis von Aufwand und Nutzen dar. Der dritte ETF ist länderspezifisch und wird jährlich überprüft. Ich investiere in ein Land, das besonders wachstumsfördernde Bedingungen hat.

P2P-Kredite – eine feine Beimischung meines Portfolios

Seit Juni 2016 investiere ich in P2P-Kredite. Auch auf diese Kapitalanlageform bin ich durch den Finanzrocker, Finanzwisir, Geldbildung und Aktien mit Kopf aufmerksam geworden. Jeder hat eine etwas andere Sichtweise und unterschiedliche Empfehlungen hinsichtlich des Investitionsanteils und der zu investierenden Plattform. Ich habe mich für Mintos, eine estländische P2P-Plattform, entschieden und den kleinen Betrag von 200€ investiert. Mittlerweile habe ich mein Investitionsvolumen deutlich erhöht und verfolge auch hier den Diversifikationsansatz, indem ich relativ gleichmäßig verteilt in drei Plattformen investiere. Bisher liegt meine jährliche Rendite inklusive Totalausfall weniger Kredite zwischen 10 und 12 %.

Aufgrund der Auto-Invest-Funktionalität der Plattformen werden die Rückzahlungen und Zinsen täglich nach dem von mir definierten Regeln neu investiert. Mein Aufwand ist verschwindend gering. Die anderen beiden Plattformen Twino und ViaInvest wählte ich auf Grundlage des Buches „Investieren in P2P Kredite: Was man wissen sollte, wie man Fehler vermeidet und erfolgreich investiert“ aus.

Aktienauswahl nach der Levermannstrategie

Ein ebenfalls sehr spannendes Investitionsfeld sind Einzelaktien. Ich habe sehr viel zu Fundamentalanalyse, Dividendenstrategie, Unternehmensanalyse von Warren Buffett, Levermannstrategie, Chartanalyse und Value-Investing nach Benjamin Graham gelesen.

In diesem Bereich gibt es noch viele andere Ansätze und Kombination. So vielfältig das Angebot der Strategien ist, so heiß sind auch die Diskussionen hinsichtlich der Vor- und Nachteile.

Nach dem Lesen der Bücher „So liest Warren Buffett Unternehmenskennzahlen“ und „Der entspannte Weg zu Reichtum“ startete ich ein paar Testballons.

Letztendlich blieb ich an der Levermannstrategie hängen und wähle meine Aktien nach den im Buch beschriebenen Kriterien aus. Die Aktienauswahl funktioniert nahezu automatisiert, da Petra Wolff ein VBA-Makro zur Verfügung stellt. Mit diesem kann man seine Aktien von der Watchlist bewerten lassen. Das Tool berechnet direkt den Levermann-Score. Die Seite Levermann24 bietet viele Übersichten und die aktuellen Top-Scorer.

Wenn ich Aktien aufgrund der Unterschreitung eines Schwellwertes verkaufe, gehe ich zuerst hier auf die Suche. In den letzten 12 Monaten erzielte ich mit dieser Methode eine Rendite von 11%, die mittlerweile weitestgehend automatisiert abläuft. Nun bin ich auf der Suche nach neuen Assets, die das Potential zur Überrendite mitbringen.

Warum emotionale Vermögenswerte an Bedeutung gewinnen

Die bekannten Aktienmärkte sind weitestgehend effizient. Jeder Handelsteilnehmer hat dieselben Möglichkeiten an die notwendigen Informationen zu gelangen. Damit ist es schwierig eine Rendite oberhalb des Marktniveaus bei einem langfristigen Anlagehorizont zu erreichen. Aktien haben eine hohe Volatilität, sodass eine Risikoverteilung auf andere Assetklassen durchaus sinnvoll ist.

Auf den Märkten der emotionalen Assets sind reine Investoren derzeit deutlich in der Unterzahl. Es gibt wenig Regulierung auf diesen Märkten. Oftmals sind Sammler für das Objekt ihrer Begierde bereit ein vielfaches des Marktniveaus zu zahlen. Anlageformen wie Kunstobjekte und Spirituosen, maßgeblich Wein, haben 2017 laut „The Wealth Report“ einen durchschnittlichen Wertgewinn von über 11% pro Jahr erzielt. In den letzten 10 Jahren haben Autos, Wein und Münzen den höchsten Wertgewinn erzielt. Andere emotionale Assets, wie chinesische Vasen, Antiquitäten, Schmuckstücke und Diamanten verlieren hingegen an Bedeutung.

Kurzportrait eines Whisky-Investors

Ich möchte gerne die Gelegenheit nutzen und mich vorstellen. Mein Name ist Steffen Schomann und ich bin 33 Jahre alt. Mit meiner kleinen Familie wohne ich in Bietigheim-Bissingen, das in der Nähe von Stuttgart liegt. Ich bin leidenschaftlicher Papa, Sportler, Investor und Ingenieur. Als Projektleiter in der Automobilbranche entwickle ich mit einem sehr kompetenten Team Radarsensorik für das automatisierte Fahren.

Seit meiner Kindheit treibe ich Sport und habe folgende Sportarten sehr intensiv betrieben: Fußball, Marathon Laufen, Klettern, Badminton, Squash, Crossfit, Rennradfahren, Krav Maga, Schwimmen & Nordic Blading. Als Familienvater und die Einbindung in viele Projekte hat sich die Zeit für den Sport deutlich reduziert. Jedoch achte ich darauf, dass diese Qualitytime in meiner wöchentlichen Planung weiterhin Platz findet. Zusätzlich tanze ich gerne mit meiner Frau und lese sehr viel am Abend. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, dieses Jahr 25 neue Bücher zu lesen. Bisher habe ich schon einige sehr spannende Exemplare gelesen, die meine Sicht auf mein Leben veränderte. Hierzu gehören beispielsweise „Mirical Morning„, „Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben“ oder „The One Thing„.

Reisen ist eine Herausforderung

Eine weitere Passion bringt ebenfalls kontinuierlich neue Farben und Sichtweisen in mein Leben: das Reisen. Die Erkundung fremder Städte, Länder und Kulturen hat einen hohen Stellenwert im Leben meiner Familie. Wir reisen gerne mit dem Flugzeug, Schiff oder eigenem Auto. Mit kleinen Kindern ist das Reisen eine besondere Herausforderung, aber auch unheimlich bereichernd.

Meine Frau und ich haben schon viele Ziele in Europa und der weiten Welt angesteuert. Unsere Highlights waren USA, Kanada, Brasilien, Russland, Vereinigte Arabische Emirate, Thailand, Malaysia, Ägypten, Tunesien, Singapur, Vietnam, Tansania. Unser großes Bestreben ist es, diese Liste kontinuierlich zu erweitern und die Vielfältigkeit der Erde zu entdecken.

Ein weiteres Hobby ist die langfristige, diversifizierte Kapitalanlage. Möchtest du mehr über mich und meine Vermögensanlagen und Whisky als Kapitalanlage erfahren, dann besuch mich auf meinem Blog InWhiskment.

Lebe nach deinen eigenen Regeln!

Steffen Schomann
Über den Autor

Steffen Schomann

Als Projektleiter in der Automobilbranche entwickelte Steffen mit seinem Team Radarsensorik für das automatisierte Fahren. Heute ist er leidenschaftlicher Papa und Investor. Er treibt viel Sport und bereist mit seine Familie die Welt. Auf InWhiskment.de bloggt Steffen über seine Erfahrungen mit Whisky.

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