Liebe auf Distanz stellt die Partnerschaft auf die Probe. Die Frage “Genügt das, was wir gemeinsam leben können, für unsere Beziehung?” schwingt immer mit. Unsere Tipps zeigen dir, dass eine Fernbeziehung auch viel Positives hat – wenn du sie bewusst gestaltest. Lies hier, wie es dir gelingt, die Zeiten der Trennung nicht nur zu überstehen, sondern auch zu nutzen.

1. Der Wille zählt in einer Fernbeziehung

Du musst die Ferne und/oder die Beziehung wirklich wollen. Am besten beides. Studien zeigen, dass sich die Zufriedenheit mit einer Fernbeziehung gegenüber Partnerschaften vor Ort nicht unterscheidet. Du brauchst aber eine Antwort darauf, was euch zusammenhält. Einen Sinn. Und deine Partnerin oder dein Partner auch.

Ich kann, weil ich will, was ich muss.
Immanuel Kant

Was also macht den Anderen und eure Beziehung so kostbar und besonders liebenswert, dass es die Herausforderung einer Fernbeziehung wert ist? Und was macht das getrennte Leben so wichtig und sinnvoll, dass es die Herausforderung der Trennung auf Zeit wert ist?

Werde dir selbst darüber klar und sprich mit deiner Partnerin oder deinem Partner darüber. Beziehungspflege ist in einer Fernbeziehung besonders wichtig.

2. Eingewöhnung braucht Zeit: Gebt euch Raum für’s Beieinander-Ankommen

Die Länge der Trennungszeit wird benötigt, um wieder “Normalität” in der Beziehung leben zu können. Ihr müsst erst einmal wieder miteinander “warm” werden. Für eine Wochenendbeziehung bedeutet das: fünf Tage getrennt zu sein, erfordern wiederum fünf Tage, um im “Alltags-Modus” der Partnerschaft anzukommen. Das Wochenende ist dann also kein Alltag. Stattdessen: Leben im “Ausnahmezustand”.

Wichtig ist das Wissen, dass es so ist. Das ängstliche Gefühl “Wir haben uns auseinandergelebt” wird daher in einer Fernbeziehung wahrscheinlich immer wieder einmal auftreten. Aber: das kann täuschen. Dass der Andere “fremd” erscheint, liegt vermutlich eher an der Zeit, die ihr noch nicht ausreichend wieder miteinander verbracht habt. Leg also nicht jede kleine Störung zu Beginn auf die Goldwaage, sondern lasst euch Zeit für die Wieder-Annäherung. Vielleicht startet ihr mit einem Spaziergang oder einem Kaffee oder Tee, statt gleich ein Aktivitäten- oder sogar Problembewältigungsprogramm abzuarbeiten.

Selbstverständlich macht es einen Unterschied, wie entfernt ihr zwei voneinander lebt. Eine Wochenendbeziehung über 500 km Entfernung braucht eventuell weniger Gewöhnungszeit als eine klassische Fernbeziehung auf Flugentfernung, weil ihr euch häufiger sehen könnt. Aber auch da gilt: Nehmt euch Zeit, um entspannt anzukommen.

3. Schafft euch immer wieder längere Phasen der Zweisamkeit

Der “Ausnahmezustand” kann sehr aufregend sein. Wenn du aber über längere Zeit nur eine Beziehung im Ausnahmezustand führst, sei dir bewusst, dass der Alltag andere Bedingungen hat. Wenn ihr euch über die Fernbeziehung hinweg eine gemeinsame Basis schaffen oder erhalten wollt, sorgt also immer wieder für längere Abschnitte des Zusammenseins – abhängig davon, wie lange ihr getrennt lebt. Das stärkt die Beziehung.

Eine Gefahr kurzer Zeiten des Zusammenseins liegt darin, dass ihr euch “einigelt”, weil die gemeinsame Zeit so kostbar ist. Du willst jede freie Minute mit deinem Partner/ deiner Partnerin verbringen. So vernachlässigst du den Kontakt zu Freunden, weil du lieber kuscheln oder zu zweit einen Film sehen willst. Trefft euch daher eher einmal weniger, dafür aber ein oder zwei Tage oder Wochen (je nach Entfernung) länger am Stück.

Längere Phasen des Zusammenseins während einer Fernbeziehung schaffen Vertrauen und verringern die Eifersucht. Das ist bei Liebe auf Distanz noch wichtiger als bei Partnerschaften vor Ort. Für die Verlässlichkeit ist es wichtig, sich nach dem Alltag desjenigen zu richten, bei dem ihr euch trefft.

4. Stellt in Zeiten der Trennung so viel Alltag wie möglich her

Durch Teilhabe am Alltag deines Partners oder deiner Partnerin kannst du dem Gefühl von Fremdheit gegensteuern. Text- oder Sprachnachrichten, Fotos, kleine Video-Botschaften, Skype oder FaceTime schaffen die Möglichkeit. Teile darüber wirklichen Alltag in deiner Fernbeziehung oder deiner Wochenendehe. Schreibe “Ich esse gerade Spaghetti mit Gorgonzolasoße” oder versende eine Aufnahme von der kleinen Blume, die neben dem Lebensmittelladen über Nacht aufgeblüht ist. Wenn ihr Kinder habt, teile nicht nur die “großen” Ereignisse, sondern mache beispielsweise ein Foto von der Höhle, die euer Kind gerade gebaut hat, und sende es an deinen Partner bzw. an deine Partnerin.

Aber Alltag kann auch zu viel sein: halte die gemeinsame Zeit in deiner Fernbeziehung möglichst von Arbeit oder Dingen frei, die organisiert und geplant werden müssen. Das lässt sich auch in die Zeit und die Kontakte während der Trennung legen.

5. Sucht die Nähe zueinander

Zum Alltag gehören auch Verabredungen und Rituale. Rituale verringern Sorgen. Die Angst, dass dem Anderen etwas zustößt, wie beispielsweise bei Reisen in unsichere Gegenden, verringert sich, wenn ihr täglich Kontakt herstellt. Auch Eifersucht wird nicht als so stark empfunden.

Ein Ritual könnte sein, immer um dieselbe Uhrzeit Kontakt zu haben. Verabredungen verbinden, weil sich die Fernbeziehung verlässlich anfühlt: “Wir sind uns vertraut und nah” lässt sich über Live-Gespräche mit Bild erleben. Ein virtuelles gemeinsames Frühstück hat etwas sehr Verbindendes. Dabei können auch Alltagssorgen ausgetauscht oder Gespräche über Politik und berufliche Probleme geführt werden.

Schon beim Auseinandergehen zu wissen, wann man sich wiedersieht, wirkt zusätzlich der Angst vor Entfremdung entgegen. Das Gefühl sich zu verlieren, ist nicht mehr so groß.

6. Teilt eure Gefühle – nicht nur Ereignisse und Fakten

Sprich ebenso darüber, wenn du dich traurig und einsam fühlst, wie wenn du dich ärgerst oder dich freust. Das stellt Nähe über die Kilometerdistanz hinweg her.

Auf diese Art kannst du auch teilen, wenn du neidisch auf die tollen Erlebnisse deines Partners bist. Aber mache ihn oder sie nicht verantwortlich dafür, die interessanteren Erfahrungen zu machen. Wer “draußen in der Welt” ist, erlebt anderes als derjenige, der Beständigkeit genießt. Das muss nicht generell besser oder schlechter sein. Es ist einfach anders. Und es hat einen Grund, dass es so ist. Wenn du immer wieder neidisch bist, lies noch einmal unseren ersten Tipp zum Thema Sinn.

Achte darauf, dass du von dir sprichst, wenn du Gefühle äußerst. “Ich wäre gerne bei dir” klingt für deine Partnerin anders als “Du hast es gut …”. Letzteres kann als Angriff aufgenommen werden, der zu einem Gegenangriff führt. Das entlastet dich nur kurzfristig, führt aber langfristig zu einer Verhärtung sowohl dir selbst als auch deiner Partnerin gegenüber.

Regelmäßiger und verlässlicher Kontakt ist auch deshalb so wichtig, weil ihr jeweils seht, was ihr durch die Fernbeziehung gewinnt: der Andere “bringt mir die Welt nach Hause” oder erhält für mich die Heimat oder ein zweites Zuhause lebendig.

Typisch für Fernbeziehungen sind Spannungen oder sogar Streit kurz vor dem Ende der gemeinsamen Zeit. Das ist ein sehr menschlicher, unbewusster Prozess: Sich nach der (kurzen) Zeit zu zweit wieder trennen zu müssen, tut weh. Daher streiten wir dann lieber und ärgern uns über den Partner, als stattdessen den Trennungsschmerz spüren zu müssen. Legt daher vorbeugend Punkte, die geklärt werden müssen oder strittig sind, eher in die virtuellen Kontaktzeiten. Das verhindert, dass der Abschied von allzu heftigen Konflikten überschattet wird und das die Beziehung belastet.

7. Seid euch bewusst, dass eine Fernbeziehung euer gesamtes Leben betrifft

Wenn du Orte besuchst, die ihr zuvor gemeinsam gerne aufgesucht habt, wird dein Erleben ein anderes sein, wenn du alleine dort bist. Die Auszeit in der Sauna oder dem Fitnessstudio ist anders ohne “ihn” oder “sie”. Das Café fühlt sich anders an. An diesen Orten kannst du dich einsam fühlen. Überlege dir, ob der Ort noch einer ist, der für dich passt. Oder: stelle dich um und nimm neue Kontakte auf oder grenze dich von anderen ab.

Besonders bei bereits etablierten Partnerschaften hat eine Fernbeziehung, die neu eintritt, nicht nur Auswirkungen auf Beziehung, sondern auf alle anderen sozialen Kontakte:

1. Für den Partner, der am gemeinsamen Wohnort zurück bleibt, verändern sich die Beziehungen zu gemeinsamen Freunden und Bekannten. Du wirst dann möglicherweise eher als Single wahrgenommen und weniger häufig eingeladen, wenn dein Partner nicht vor Ort ist. Dazu empfehlen wir dir zwei Dinge:

  • Nimm es nicht persönlich, wenn sich freundschaftliche Beziehungen verändern.
  • Erweitere deine Kontakte: baue neue Beziehungen auf – sowohl in der Ferne, als auch, wenn du in deiner gewohnten Umgebung bleibst.

2. Als reisende Partnerin wirst du deine Erlebnisse nicht mehr so wie bisher mit deinem Partner teilen können. Er kennt vieles von dem nicht, das du dir erobert hast. Das kann dich von deinem Partner entfernen, aber es macht neben vielen neuen Kontakten auf Reisen auch viele neue Themen mit deinem Partner möglich, wenn er dafür offen ist.

8. Macht euch klar, dass Sexualität in einer Fernbeziehung anders ist

Die Zeit zwischen euren Treffen überbrückt ihre vielleicht mit Sexting, Telefonsex und virtueller Befriedigung. Oder ihr nutzt Sextoys, die über eine App gesteuert werden und bei denen sich Masturbator und Vibrator im Rhythmus aneinander angleichen lassen. Für einige Partner ist diese Art der Sexualität, zumindest wenn sie neu ist, ungewohnt. Es kann sein, dass ein “schlechter Geschmack” übrig bleibt.

Beim Wiedersehen ist mit Leidenschaft zu rechnen. Sex ist sehr effektiv. Große Erwartungen an den super tollen Sex nach langer Zeit des Getrenntseins machen aber auch Druck. Und Selbstbefriedigung in Phasen der Trennung ist immer in gewisser Weise perfekt. Keiner kennt dich so gut wie du dich selbst. Das kann auch verwöhnen.

Druck und hohe Erwartungen passen beide nicht zu einer erfüllten Sexualität. Soul Sex ist da die Lösung. Genieße für dich und genießt gemeinsam, was immer möglich ist. Das Motto “Alles kann, nichts muss” entspannt euch beide. Zärtlichkeiten verbinden und schaffen Nähe. Das allein kann erfüllend sein, wenn ihr euch erlaubt, dass alles gut ist, was passiert.

Für manche Menschen gilt: Wenn Körperkontakt fehlt und Erotik nur virtuell gelebt werden kann, ist das eine gute Lösung. Und zwar für eher unabhängige Menschen, die Nähe nur begrenzt leben mögen und gerne auf zu viel Gefühl “drumherum” verzichten. Sie vermissen in einer Fernbeziehung daher weniger als diejenigen, die sich erst bei körperlichen Berührungen ganz und gar fallen lassen können.

9. Respektiert, dass das Erleben der Fernbeziehung für euch beide jeweils anders erlebt werden kann

Einer bleibt, der andere geht – das macht einen Unterschied. Seid gefasst darauf, dass ihr einander manchmal beneiden werdet. Dass ihr meint, der Andere habe es besser. Daraus können Vorwürfe entstehen, die nicht gerecht sind. Irgendwo werdet ihr beide einen Preis zahlen. Geborgenheit, gewohnte Umgebung und Nähe zu alten Freunden gegen Unabhängigkeit, Abenteuerlust und (vermeintliche) Freiheit. Vergleiche sind sinnlos. Qualitative Unterschiede lassen sich nicht gegeneinander abwägen. Wenn du dir die eigenen Vorteile innerhalb deiner Fernbeziehung bewusst machst, wird es dir besser gehen.

Noch etwas ist anders: Derjenige, der nach der Phase einer Zweisamkeit abreist, ist meist zunächst durch die Reise abgelenkt und ihm wird der Abschied eher bewusst, wenn er alleine in eine leere Wohnung zurückkommt, die sonst zu zweit genutzt wird. Die Partnerin, die zurückbleibt, kann sich meist unmittelbar durch (Haushalts-)Arbeit beschäftigen. Wenn Kinder da sind, ist vordergründige Aktivität noch markanter.

10. Seht und genießt die Vorteile (statt nur die Nachteile zu beklagen oder zu betrauern

Vielleicht könnt ihr beide sogar genießen, den Wohnraum oder die Zeit auf der Reise wieder für euch allein zu haben. Alltagsstress und Langeweile müssen nicht mit dem Anderen gelebt werden. Das ist ein großer Vorteil bei Fernbeziehungen.

Die Chance einer Fernbeziehung liegt darin, eigene Interessen pflegen zu können, für die die Partnerin oder der Partner nicht offen ist. Du bist frei und unabhängig, musst bei Freizeitaktivitäten oder der Wohnraumgestaltung auf keinen Partner Rücksicht nehmen. Du gewinnst an Selbständigkeit und Selbstbewusstsein. Dein Partner auch. Du lernst, ohne Partnerin oder Partner sein zu können und das auch bewusst zu gestalten. So machst du (besonders nach einer längeren Zeit der Partnerschaft vor Ort) die Erfahrung, alleine klar zu kommen. Das stärkt dich und kann deine Beziehung dadurch sogar bereichern. Selbstfürsorge macht dich weniger abhängig von dem Partner, der nicht da ist.

Besonders wenn die Fernbeziehung aus einer Beziehung vor Ort heraus entsteht, wird dir deutlich, was du an dem Anderen und an einer Partnerschaft hast. Wo du vorher teilweise auch Ärger über den Partner oder die Partnerin verspürt hast und dich manchmal eingeengt fühltest, kann wieder neue Wertschätzung für die Beziehung entstehen. Freude auf den Anderen. Und die Zweisamkeit wird in einer Fernbeziehung meist besser genutzt als bei einer Beziehung vor Ort: die gemeinsame Zeit wird intensiver gelebt, genutzt und genossen.

Letztendlich: Jede Beziehungsform hat Vor- und Nachteile. Und für einige ist eine Fernbeziehung die bestmögliche Form, Partnerschaft zu leben: Liebe auf Distanz. Es ist wie bei allem: man muss es mögen! Oder einen Sinn darin sehen. Dann sind wir wieder bei Punkt eins…

+1 Nur am Rande – ein kleiner Exkurs mit einer allerletzten Fragestellung

Zugegeben, es handelt sich hier nicht direkt und vordergründig um ein Erfolgsrezept für eine Fernbeziehung, sondern eher um einen Perspektivwechsel. Aber auch darin kann ein Tipp für deine Beziehung liegen. Einer, der “Licht macht”:

“Wir müssen nicht vieles müssen”, wie manch einer das so schön ausdrückt. Selbst eine Beamtenstelle ist kein goldener Käfig, wenn du sie nicht dazu machst. Das Reisen als ortsunabhängiger Unternehmer oder digitaler Nomade ist nicht nur Selbstzweck. Was steckt für dich dahinter? Worum geht es eigentlich?

Das heißt dann für deine Beziehung: Wozu lebt ihr nicht zusammen? Also nicht “Warum lebt ihr nicht zusammen?”, sondern tatsächlich “wozu”. Es geht um den Zweck und den Sinn der gewählten Lebensweise. Die Gefühle und Bedürfnisse, die du damit erfüllst. Es geht nicht darum, dass du dich rechtfertigen musst. Die Frage ist jeweils eine andere:

Wenn du der reisende Part bist: Wozu bleibst du nicht? Was zieht dich weg oder was lässt dich ziehen?
Wenn du Partnerin oder Partner vor Ort bist: Wozu ziehst oder reist du nicht mit? Was bindet dich?

Und für euch beide: Worum geht es eigentlich wirklich?

Überprüfe für dich regelmäßig die Situation und setze dir eine Frist, wie lange du deine Partnerschaft als Fernbeziehung verbringen willst. Das sorgt für Klarheit.

Hast du Interesse an weiteren Informationen zum Thema Fernbeziehung? Hier findest du mehr:

Jan Stein betreibt einen Blog zum Thema Fernbeziehung.

Inzwischen ein Klassiker der Literatur im Bereich Fernbeziehung: Peter Wendl: Gelingende Fern-Beziehung*. Das Buch fokussiert neben den Hürden besonders die Chancen, die in einer Fernbeziehung liegen. Es enthält zwei Listen mit jeweils 10 Beziehungsregeln für die gelingende Fernbeziehung und für eine glückliche Wochenendbeziehung.

Wir wünschen dir eine glückliche und erfüllte Partnerschaft und gutes Gelingen bei der Bewältigung deiner und eurer Herausforderungen!

Seid gut zu Euch!

Alexander und Maren

Was hilft Dir in Deiner Fernbeziehung, den Kontakt zu halten? Wie geht Ihr mit der Distanz um? Teile Deine Tipps in den Kommentaren!

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Lebe nach deinen eigenen Regeln!

Alexander Klose und Maren Sörensen
Über den Autor

Alexander Klose und Maren Sörensen

Alexander ist Coach und Psychotherapeut in eigener Praxis. Maren arbeitet als Coach und Dozentin. Gemeinsam unterstützen sie bei raumfüreuch.com Paare dabei, ihre Beziehung lebendig, glücklich und stabil zu halten. Paare nutzen dazu ihre Onlinekurse, das Onlinecoaching sowie ihren Blog.

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